Im Kern stellen alle Trust Custody Varianten ein analoges Sicherheits- und Treuhandsystem dar, in dem digitale Schlüssel und Wallet-Infrastrukturen nicht nur technisch, sondern vertraglich und rechtlich verbindlich gesichert werden. Individuell erstellte Verwalter- und Treuhandverträge, die notariell beglaubigt werden und mindestens zwei oder mehrere verantwortliche Parteien einbinden.
Mehrheitliche oder einheitliche Entscheidungsprozesse, die sicherstellen, dass Transaktionen oder Schlüsselzugriffe nur mit abgestimmter Zustimmung aller beteiligten Entscheidungsträger möglich sind. Integration von Notaren und Treuhändern, die gemeinsam mit Bank, Kunden und weiteren externen Partnern die sicheren Abläufe definieren, überwachen und dokumentieren.