Digitale Assets professionell absichern.
Self-Custody für Family Offices mit Banken und Treuhändern.
Torsten Schmitz trust4money

Familienkontrolle & Governance

abgesicherte Struktur

Integration von Banken & Treuhändern

Modulare Schlüsselaufteilung

Custody für Family Offices
FamilyOffice‒Custody ermöglicht die sichere Verwahrung digitaler Vermögenswerte, bei der die Familie die volle Kontrolle über Private Keys behält. Verschlüsselte Seed-Komponenten oder KeyCodes werden revisionssicher und DSGVO-konform bei Banken oder Treuhändern verwahrt, ergänzt durch jährliche Prüfungen und lückenlose Dokumentation. Kosten: 990 € pro Jahr + 3.900€ einmalige Einrichtung .
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Kunden
seit 2002
gesamte Unternehmenserfahrung
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Certified Bitcoin Security Professional (CBSP)
Verwalten Sie digitale Assets wie andere substanzielle Vermögenswerte – mit vollständiger Schlüsselkontrolle, klaren Governance-Regeln und bewährten Partnern aus Banken und Treuhand.
Trust4Money ermöglicht Family Offices eine transparente, revisionsfähige und generationenübergreifende Verwahrung, die technische Selbstverwahrung mit rechtlicher Absicherung kombiniert.
Selbstverwahrung mit Banken
Digitale Vermögenswerte sicher und transparent verwahren. Self-Custody für Family Offices mit Banken, Treuhändern und Absicherung.
Überzeugende Strategien
Verteilte Schlüsselkomponenten auf Banken, & Treuhänder – Zugriff durch Regeln. Governance, laufende Revisionen und ein strukturiertes Notfallregister für Kontrolle und Nachvollziehbarkeit.
Kompetenz für digitale Assets
Wir verbinden tiefgehendes Fachwissen in digitaler Vermögensverwaltung mit praktischer Erfahrung in Self-Custody, Governance und rechtlich abgesicherter Verwahrung.
Volle Schlüsselkontrolle
Familien behalten jederzeit die Inhaberschaft über ihre digitalen Assets, während Partner nur unterstützende Rollen übernehmen.
abgesicherte Governance
Bestätigte Verträge definieren Rollen, Zugriffsrechte und Entscheidungen transparent und revisionssicher.
Partnerintegration
Banken und Treuhänder verwahren Komponenten und kombinieren Redundanz mit höchster Nachvollziehbarkeit.
Einordnung im Kontext der SEC-Empfehlungen
Diese Herangehensweise entspricht auch den aktuellen Empfehlungen der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC. In ihrem Investor Bulletin zur Krypto-Verwahrung betont die SEC ausdrücklich, dass die Kontrolle über Private Keys ein zentrales Sicherheitskriterium darstellt und dass Self-Custody-Modelle mit klarer Governance und Mehrparteien-Absicherung erhebliche Vorteile bieten.
Trust4Money setzt diese Empfehlungen konsequent um, indem technische Selbstverwahrung mit rechtlich geregelter Mitverwahrung kombiniert wird.
Um Sicherheit für digitale Assets zu gewährleisten
müssen verschiedene Aspekte eingehalten werden
Souveränität
Die Familie behält jederzeit die volle Schlüsselgewalt, Entscheidungen erfolgen nach klar definierten Regeln.
Vertrauensvolle Partner
Unterstützung bei Kontrolle, Redundanz und Sicherheitsprozessen, revisionssichere Aufbewahrung in Tresoren
vertragliche Sicherheit
Rollen, Zugriffsrechte und Entscheidungsprozesse werden rechtlich dokumentiert und beglaubigt.
Modulare Schlüsselaufteilung
Seed-Komponenten werden durch SeedPro System offline verteilt und nur gemeinsam nach Governance-Regeln nutzbar.
Self‒Custody für Family Offices mit Banken und Treuhändern
Digitale Vermögenswerte haben in vielen Familienvermögen längst eine strategische Bedeutung erreicht. Gleichzeitig fehlt es häufig an langfristig tragfähigen Verwahrungsmodellen, die den hohen Anforderungen von Family Offices gerecht werden. Während klassische Vermögenswerte seit Jahrzehnten über Banken, Notare und Treuhänder strukturiert abgesichert werden, erfolgt die Verwahrung digitaler Assets oft über externe, meist ausländische Custody-Anbieter. Deren technische und organisatorische Strukturen sind für Entscheider nur schwer nachvollziehbar, und die tatsächliche Schlüsselgewalt liegt regelmäßig nicht bei der Familie selbst. Trust4Money verfolgt bewusst einen anderen Ansatz. Digitale Vermögenswerte sollen nicht als Sonderfall behandelt werden, sondern genauso verwahrt werden wie andere substanzielle Vermögenswerte: mit klar definierten Rollen, bekannten Akteuren, rechtlicher Absicherung und vollständiger Transparenz. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Familie als Eigentümerin und letzte Entscheidungsinstanz.
Vermögenssicherung mit Governance statt Black-Box-Verwahrung
Der Kern des Trust4Money-Modells ist die Überzeugung, dass nachhaltige Vermögenssicherung nur dann möglich ist, wenn die Kontrolle über die Private Keys nicht ausgelagert wird. Bei klassischen Custody-Anbietern verbleiben die Schlüssel vollständig innerhalb der Infrastruktur des Verwahrers. Auch wenn segregierte Wallets, regulatorische Rahmenbedingungen und interne Kontrollen bestehen, wird die tatsächliche Kontrolle technisch und organisatorisch abgegeben. Familien müssen darauf vertrauen, dass Prozesse, Systeme und ausländische Rechtsräume dauerhaft stabil funktionieren. Trust4Money ermöglicht dagegen eine echte Self-Custody-Struktur mit klarer Governance. Die Schlüsselgewalt verbleibt bei der Familie. Die für Wiederherstellung oder Transaktionen notwendigen Komponenten werden modular aufgeteilt und bewusst verteilt. Erst gemäß den zuvor definierten Regeln – etwa durch Mehrheits- oder Einstimmigkeitsentscheid – können diese Komponenten wieder zusammengeführt werden. Kontrolle wird damit nicht delegiert, sondern strukturiert organisiert.
Klassische Rollenverteilung – modern umgesetzt
Das Verwahrungsmodell von Trust4Money orientiert sich an bewährten Strukturen aus der klassischen Vermögensverwaltung. Banken, Treuhänder und Notare übernehmen klar definierte Aufgaben innerhalb eines transparenten Gesamtsystems. Je nach Wunsch der Familie können bankenabhängige oder bankenunabhängige Modelle umgesetzt werden. Manche Familien hinterlegen einzelne Sicherungskomponenten in Banktresoren, andere bevorzugen unabhängige Treuhänder oder notarielle Verwahrung. Häufig entsteht eine bewusst verteilte Struktur, um Abhängigkeiten zu reduzieren und Ausfallsicherheit zu erhöhen. Entscheidend ist dabei, dass keine einzelne Institution allein in der Lage ist, auf das digitale Vermögen zuzugreifen. Die Familie definiert die Regeln, nach denen gehandelt werden darf, und behält jederzeit die Kontrolle über Struktur, Beteiligte und Entscheidungsmechanismen.
Notariell beglaubigte Governance als Fundament
Die Grundlage jeder Trust4Money-Lösung bildet ein individuelles, notariell beglaubigtes Vertragswerk. Gemeinsam mit der Familie werden alle relevanten Fragen geklärt: Welche digitalen Assets sollen abgesichert werden? Welche Personen oder Institutionen sind beteiligt? Welche Entscheidungsregeln gelten für Transaktionen, Wiederherstellung oder Notfälle? Eine Governance-Struktur schafft Rechtssicherheit und Verbindlichkeit. Sie sorgt dafür, dass technische Self-Custody nicht isoliert steht, sondern in ein juristisch belastbares Gesamtkonzept eingebettet ist. Änderungen an der Struktur, etwa durch neue Familienmitglieder, veränderte Vermögensverhältnisse oder neue regulatorische Anforderungen, können jederzeit nachvollziehbar und dokumentiert angepasst werden.
Technisches Onboarding durch Security Professionals
Nach Abschluss der vertraglichen Regelungen erfolgt das technische Onboarding. Dieses wird ausschließlich durch erfahrene Security Professionals von Trust4Money durchgeführt und strikt entlang der notariell beglaubigten Inhalte umgesetzt. Wallets werden kontrolliert erzeugt, dokumentiert und überprüft. Seed-Strukturen werden mithilfe von SeedPro in einzelne Komponenten zerlegt und exakt gemäß Vertrag verteilt. Jeder Schritt ist nachvollziehbar dokumentiert. Die Familie erhält volle Transparenz darüber, welche Komponenten existieren, wo sie verwahrt werden und unter welchen Voraussetzungen sie genutzt werden dürfen. Dadurch unterscheidet sich das Vorgehen grundlegend sowohl von rein digitalen Custody-Services als auch von unstrukturierten Self-Custody-Lösungen ohne rechtliche Einbettung.
Laufende Betreuung, Revisionen und Anpassungen
Trust4Money versteht Verwahrung nicht als einmaliges Setup, sondern als fortlaufenden Prozess. Digitale Vermögenswerte, familiäre Strukturen und regulatorische Rahmenbedingungen verändern sich. Deshalb gehören regelmäßige Revisionen und Integritätsprüfungen zum festen Leistungsumfang. In festgelegten Abständen wird überprüft, ob alle Sicherungskomponenten vorhanden sind, ob die Governance-Regeln noch den aktuellen Anforderungen entsprechen und ob technische oder organisatorische Anpassungen erforderlich sind. Erweiterungen, Änderungen oder zusätzliche Sicherungsstrukturen können jederzeit umgesetzt werden – stets dokumentiert und bei Bedarf erneut notariell begleitet.
Notfallregister und generationenübergreifende Sicherheit
Ein zentraler Bestandteil der Trust4Money-Leistung ist die Führung eines strukturierten Notfallregisters. Darin sind alle relevanten Informationen hinterlegt, die es ermöglichen, im Todesfall, bei Geschäftsunfähigkeit oder in anderen Ausnahmesituationen handlungsfähig zu bleiben. Zugriffsrechte, Entscheidungsprozesse und Wiederherstellungsmechanismen sind eindeutig definiert und rechtlich abgesichert. Für Family Offices bedeutet das Planungssicherheit über Generationen hinweg. Digitale Vermögenswerte werden nicht zum Risiko, sondern zu einem integrierten Bestandteil der langfristigen Vermögensstrategie.
Im Einklang mit internationalen Best Practices
Diese Herangehensweise entspricht auch internationalen Empfehlungen, etwa der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC. In ihrem Investor Bulletin zur Krypto-Verwahrung wird ausdrücklich betont, dass die Kontrolle über Private Keys ein zentrales Sicherheitskriterium darstellt und dass Self-Custody-Modelle mit klarer Governance und Mehrparteien-Absicherung erhebliche Vorteile bieten.
Trust4Money setzt diese Prinzipien konsequent um und überträgt sie in ein für Family Offices praktikables, rechtssicheres Modell.
Digitale Vermögenswerte
sicher und transparent verwahren
Vorteile
Mitverwahrung von Sicherheitskomponenten für digitale Assets mit Banken.
Entscheidungen
Eigenständigkeit bei Entscheidungen als wichtiges Kriterium für Familien.
Optionen
Sicherheitserweiterungen für bestehende Komponenten bei digitalen Assets.
Preise
und erforderliche Rahmenbedingungen zur Selbstverwahrung
im Preis enthalten
Torsten Schmitz trust4money
Torsten Schmitz
CEO T4M GmbH
Trust4Money – Architektur statt Abhängigkeit
Wir verstehen uns nicht als Verwahrer im klassischen Sinne, sondern als Architekt und Begleiter einer nachhaltigen Verwahrungs- und Governance-Struktur.
Technische Umsetzung, rechtliche Absicherung und laufende Betreuung greifen ineinander und schaffen ein System, das transparent, nachvollziehbar und langfristig tragfähig ist. Für Family Offices, die ihr digitales Vermögen mit derselben Sorgfalt und Weitsicht verwalten möchten wie ihr übriges Familienvermögen, entsteht so eine Lösung, die Sicherheit nicht aus der Hand gibt, sondern strukturiert organisiert.
Torsten Schmitz (CEO trust4money)
warum Selbstverwahrung digitaler Assets allein oft scheitert.
Selbstverwahrung digitaler Vermögenswerte ist für Family Offices nur mit einem erfahrenen, neutralen Partner sinnvoll. trust4money stellt durch Treuhandleitung, Key-Split-Verfahren und Vertrags-Know-how Compliance, Governance und Souveränität sicher – während Fremdverwahrung zur vollständigen Schlüsselabhängigkeit führt.
Warum Selbstverwahrung ohne Trust4Money für Family Offices nicht ideal ist
Family Offices stehen bei digitalen Vermögenswerten vor einem fundamentalen Zielkonflikt: Maximale Kontrolle ohne regulatorische Risiken – und ohne operative Abhängigkeit von einzelnen Parteien. Viele Family Offices erwägen daher eine eigenständige Organisation der Verwahrung, etwa durch die Einbindung von Treuhändern, Banken, Notaren oder Tresorverwahrern. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell, dass diese Selbstorganisation erhebliche strukturelle, rechtliche und operative Herausforderungen mit sich bringt. Insbesondere fehlt es ohne einen spezialisierten, neutralen Koordinator an einer durchgängigen Governance-Struktur. Ungeschulte oder klassisch ausgerichtete Treuhänder kennen die regulatorischen Abgrenzungen zur lizenzpflichtigen Kryptoverwahrung häufig nicht oder lehnen die Verantwortung mangels geeigneter, rechtskonformer Verwahrungssysteme ab. Gleichzeitig entstehen ohne klare Treuhandleitung und abgestimmte Schlüsselverteilung ungewollte Machtkonzentrationen oder Blockadesituationen – etwa dann, wenn einzelne Beteiligte faktisch allein handlungsfähig werden oder Entscheidungen nicht sauber abgestimmt werden können.
Genau hier scheitert Selbstverwahrung ohne Trust4Money häufig: an fehlender Compliance-Sicherheit, mangelnder Koordination und der Abwesenheit einer neutralen Instanz, die Kontrolle, Verantwortung und Zugriff systematisch voneinander trennt.
1. Fehlende Compliance-Kompetenz bei klassischen Treuhändern
Ein ungeschulter Treuhänder ist in der Regel nicht mit den aufsichtsrechtlichen Anforderungen der kryptobezogenen Verwahrung vertraut.
Sobald Seed Phrases, Private Keys oder Zugriffsmöglichkeiten faktisch verwahrt oder kontrolliert werden, kann dies als lizenzpflichtige Kryptoverwahrung gelten – mit erheblichen Haftungs- und Strafrisiken. Aus diesem Grund lehnen viele Treuhänder entsprechende Mandate ab oder bewegen sich unbewusst in einer rechtlichen Grauzone. Ohne rechtskonforme Verwahrungssysteme – wie etwa strukturierte Key-Splitting- und Seed-Code-Verfahren (z. B. SeedPro) – ist eine compliance-sichere Umsetzung kaum möglich.
2. Selbstverwahrung mit mehreren Beteiligten erfordert eine neutrale Instanz
Gerade in Family-Office-Strukturen sind häufig mehrere Parteien beteiligt: Familienvertreter - Geschäftsführer - Externe Treuhänder - Banken oder Notare. Eine sichere Selbstverwahrung kann nicht funktionieren, wenn eine einzelne Partei: Wallets einrichtet, Schlüssel generiert, oder allein über kritische Informationen verfügt.
Ohne eine neutrale, übergeordnete Instanz besteht immer das Risiko einseitiger Handlungsfähigkeit, interner Macht-Asymmetrien oder späterer Streitfälle. Trust4Money übernimmt genau diese neutrale Rolle: Einrichtung der Wallet-Struktur - Koordination der Schlüsselaufteilung (Key-Split) -Sicherstellung, dass keine Partei allein handlungsfähig ist - klare Governance-Regeln von Beginn an.
3. Warum digitale Multisig-Verfahren nicht geeignet sind
Reine digitale Multisig-Lösungen scheiden für viele Family Offices aus, da sie faktisch bedeuten: vollständige technische Schlüsselkontrolle oft bei externen Software- oder Infrastruktur-Anbietern - eingeschränkte rechtliche Durchsetzbarkeit bei Konflikten.
Für substanzielle Vermögen ist diese Form der Abhängigkeit weder governance- noch haftungstechnisch akzeptabel.
6. Das unterschätzte Problem: Security- und Onboarding-Kompetenz
Ein weiterer kritischer Punkt: Family Offices haben keinen direkten Zugang zu qualifizierten Security- und Onboarding-Professionals, die: digitale Assets verstehen, haftungsfeste Prozesse einhalten, notarielle Vertragswerke korrekt umsetzen.
Trust4Money prüft diese Onboarder vorab: nach Beratungsqualität, technischer Kompetenz für digitale Assets, standardisierten, notariell beglaubigten Onboarding-Abläufen. Damit wird sichergestellt, dass nicht nur Technik, sondern auch Prozess, Vertrag und Haftung sauber aufgesetzt sind.
Selbstverwahrung ist sinnvoll – aber nur mit erfahrenen, neutralen Partnern. Fremdverwahrung bedeutet stets vollständige Schlüsselabhängigkeit.
Trust4Money schließt genau diese Lücke Für Family Offices, die Kontrolle, Rechtssicherheit und langfristige Governance verbinden wollen, ist Trust4Money nicht nur ein Dienstleister – sondern die entscheidende Infrastruktur für digitale Vermögenswerte.
4. Banken und Tresorverwahrer sind keine Lösung
Auch Banken oder klassische Tresorverwahrer können diese Rolle nicht übernehmen: Sie verfügen nicht über eine Kryptoverwahrlizenz für Schlüsselmaterial. Sie können keine operative Schlüssel-Organisation verantworten. Sie sind auf klassische Vermögenswerte ausgelegt, nicht auf digitale Zugriffssysteme. Allein als Partner eingesetzt, schaffen sie keine vollständige, rechtskonforme Lösung.
5. Governance und Compliance sind kein Nebenprodukt – sondern Kernaufgabe
Ohne eine strukturierende Leitstelle entsteht: fragmentierte Verantwortung, unklare Entscheidungswege, regulatorische Unsicherheit, Compliance und Governance sind nur mit Trust4Money durchgängig umsetzbar: durch Treuhandleitung, durch erprobte Key-Split- und Seed-Code-Verfahren, durch Vertrags- und Struktur-Know-how speziell für Family Offices
FAQ – Häufige Fragen
zu Family‒Office Digital Asset Custody
Allgemeine Fragen
Was unterscheidet Trust4Money grundlegend von klassischen Custody-Anbietern?
Der zentrale Unterschied liegt in der Schlüsselgewalt. Bei klassischen Custody-Anbietern werden Private Keys technisch und organisatorisch innerhalb der Infrastruktur des Verwahrers gehalten. Auch wenn segregierte Wallets existieren, liegt die tatsächliche Kontrolle nicht bei der Familie. Trust4Money verfolgt einen Self-Custody-Ansatz, bei dem die Familie Eigentümerin und letzte Entscheidungsinstanz bleibt. Banken, Treuhänder und Notare übernehmen klar definierte Rollen innerhalb einer rechtlich abgesicherten Governance-Struktur, ohne selbst die vollständige Kontrolle über die digitalen Assets zu erlangen.
Bedeutet Self-Custody, dass die Familie alles selbst verwalten muss?
Nein. Self-Custody bedeutet nicht, dass technische oder organisatorische Verantwortung allein bei der Familie liegt. Trust4Money kombiniert technische Selbstverwahrung mit professioneller Begleitung, klaren Prozessen und rechtlicher Einbettung. Die Familie definiert die Regeln, während erfahrene Security Professionals das Setup umsetzen und Banken, Treuhänder sowie Notare die vereinbarten Aufgaben übernehmen.
Wer hält konkret die Private Keys?
Die Private Keys werden nicht vollständig an eine einzelne Partei übergeben. Stattdessen werden sie mithilfe von SeedPro in einzelne Sicherungskomponenten zerlegt. Diese Komponenten werden gemäß der notariell definierten Governance bei unterschiedlichen Beteiligten verwahrt. Erst wenn die vertraglich festgelegten Voraussetzungen erfüllt sind, können die notwendigen Komponenten zusammengeführt werden. Dadurch bleibt die Kontrolle jederzeit bei der Familie.
Welche Rolle spielen Banken in diesem Modell?
Banken übernehmen in der Regel keine klassische Krypto-Verwahrung, sondern fungieren als Verwahrstellen für einzelne Sicherungskomponenten, beispielsweise in Tresoren. Sie werden in die Governance-Struktur eingebunden, ohne selbst Zugriff auf das digitale Vermögen zu erhalten. Dadurch bleibt die Rolle der Bank vertraut und regulatorisch klar, während die Schlüsselgewalt nicht ausgelagert wird.
Welche Aufgaben haben Notare und Treuhänder?
Notare sichern die Governance-Struktur rechtlich ab. Sie begleiten die Vertragsgestaltung, beglaubigen Entscheidungsregeln und sorgen für Rechtssicherheit über Generationen hinweg. Treuhänder übernehmen definierte Schutz- und Mitverwahrungsfunktionen, etwa die Verwahrung einzelner Sicherungskomponenten oder die Mitwirkung in Notfallszenarien. Alle Rollen sind klar geregelt und dokumentiert.
Wie läuft das Onboarding technisch ab?
Das technische Onboarding erfolgt ausschließlich unter Anleitung erfahrener Security Professionals von Trust4Money. Wallets werden kontrolliert erzeugt, dokumentiert und überprüft. Seed-Strukturen werden gemäß dem notariellen Vertragswerk zerlegt und verteilt. Jeder Schritt wird nachvollziehbar dokumentiert, sodass jederzeit Klarheit über Struktur, Beteiligte und Zugriffsregeln besteht.
Was passiert, wenn sich familiäre oder organisatorische Strukturen ändern?
Veränderungen sind ausdrücklich vorgesehen. Wenn sich Familienstrukturen, beteiligte Personen oder Institutionen ändern, kann die Governance angepasst werden. Trust4Money begleitet diese Anpassungen strukturiert, dokumentiert und – falls erforderlich – erneut notariell. So bleibt die Verwahrungsstruktur dauerhaft aktuell und belastbar.
Gibt es regelmäßige Prüfungen oder Revisionen?
Ja. Trust4Money versteht Verwahrung als fortlaufenden Prozess. In festgelegten Abständen werden Revisionen durchgeführt, bei denen geprüft wird, ob alle Sicherungskomponenten vorhanden sind, ob die Governance-Regeln noch passen und ob technische oder organisatorische Anpassungen erforderlich sind. Diese Prüfungen schaffen Transparenz und Sicherheit für alle Beteiligten.
Wie ist das digitale Vermögen im Notfall abgesichert?
Für Notfallsituationen führt Trust4Money ein strukturiertes Notfallregister. Darin sind alle relevanten Informationen hinterlegt, um im Todesfall, bei Geschäftsunfähigkeit oder in anderen Ausnahmesituationen handlungsfähig zu bleiben. Entscheidungsmechanismen, Zugriffsrechte und Wiederherstellungsprozesse sind eindeutig definiert und juristisch abgesichert.
Ist dieses Modell regulatorisch zulässig?
Ja. Trust4Money tritt nicht als klassischer Verwahrer auf, sondern als Architekt und Koordinator einer Self-Custody-Struktur. Die Familie bleibt Inhaberin der Schlüsselgewalt. Banken, Treuhänder und Notare handeln innerhalb klar definierter, rechtlich zulässiger Rollen. Das Modell orientiert sich an bestehenden rechtlichen Rahmenbedingungen und internationalen Best Practices.
Welche Vorteile hat dieses Modell gegenüber ausländischen Custody-Anbietern?
Der wesentliche Vorteil liegt in Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Kontrolle. Statt auf komplexe, schwer überprüfbare digitale Infrastrukturen zu vertrauen, basiert das Trust4Money-Modell auf bekannten Akteuren, klaren Verträgen und dokumentierten Prozessen. Die Familie behält jederzeit die Hoheit über ihr digitales Vermögen.
Für welche Family Offices ist Trust4Money besonders geeignet?
Trust4Money richtet sich an Family Offices und Multi-Family Offices, die digitale Vermögenswerte langfristig, generationenübergreifend und mit klarer Governance verwahren möchten. Besonders geeignet ist das Modell für Familien, die ihre Schlüsselgewalt nicht abgeben wollen und Wert auf rechtliche Absicherung, Transparenz und professionelle Begleitung legen.
Wie beginnt die Zusammenarbeit mit Trust4Money?
Die Zusammenarbeit beginnt mit einer strukturierten Analyse der bestehenden Vermögens- und Governance-Situation. Darauf aufbauend entwickelt Trust4Money gemeinsam mit der Familie ein individuelles Verwahrungs- und Vertragskonzept, das anschließend notariell abgesichert und technisch umgesetzt wird.
Vergleichs‒FAQ: Trust4Money vs. digitale Custody‒Anbieter
Schlüsselkontrolle und Vermögenshoheit
Digitale Custody-Anbieter kontrollieren die Private Keys selbst; Trust4Money belässt die Schlüssel bei der Familie, während nur modulare Komponenten nach vertraglichen Regeln genutzt werden. Die Familie behält volle Vermögenshoheit.
Transparenz der Prozesse
Custodians operieren in geschlossenen Systemen, Trust4Money dokumentiert jeden Schritt, jede Komponente und jede Regel revisionsfähig und nachvollziehbar.
Rolle von Banken, Notaren und Treuhändern
Bei Custodians oft anonymisiert; bei Trust4Money klare, bewährte Rollen mit definierter, begrenzter Verantwortung und ohne alleinige Zugriffsmacht.
Governance und Entscheidungsprozesse
Custodians technisch gesteuert; Trust4Money rechtlich abgesichert, notariell beglaubigt, flexibel anpassbar und nachvollziehbar.
Notfallmanagement
Custodians interne Abläufe; Trust4Money strukturiertes Notfallregister mit klar definierten Prozessen, revisionsfähig dokumentiert.
SEC-Empfehlungen
Trust4Money erfüllt die SEC-Empfehlung für Self-Custody mit Mehrparteien-Absicherung vollständig, Custodians nur bedingt.
Zielgruppe
Trust4Money für Family Offices, die Kontrolle, Transparenz und nachvollziehbare Governance priorisieren. Custodians eher für Kunden, die operative Einfachheit suchen und Kontrolle auslagern.
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