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Performance Trust
Strukturierte Self‒Custody Bitcoin‒Sicherheit mit Rollen, Treuhand & Mehrheitsentscheid
"Sicherheit beginnt dort, wo Verantwortung gemeinschaftlich geteilt und mehrfach abgesichert wird." (mit Praxisbeispiel)
Performance Trust schützt die Fähigkeit, Vermögensschlüssel zu rekonstruieren, wenn Treuhänder, Teilnehmer und Sicherungen ausfallen, Rollen wechseln oder Verantwortung wechselt.
Geeignet für Personen, Familien und Unternehmen, die Bitcoinsicherheit nicht mehr allein tragen wollen – sondern in Gemeinschaften absichern.
Custody ist Verwahrung. Security+ ist Entscheidungsfähigkeit.
Bei trust4money trennen wir bewusst, was in der Praxis oft vermischt wird.
Sicherheit skaliert nicht automatisch mit dem Vermögen. Je größer die Werte, je länger die Zeit und je mehr Beteiligte, desto zwingender müssen Verantwortung, Zugriff und Haftung strukturell geregelt sein. trust4money denkt Custody deshalb nicht in Stufen von „mehr Technik“, sondern in Stufen von Verantwortung. So entsteht ein zusammenhängendes Sicherheitsmodell – vom einfachen Einstieg bis zur institutionsfähigen Struktur.
Performance Trust
SeedPro‒gestützte Mehrparteien‒Sicherung von Schlüssel
Performance Trust richtet sich an Vermögensinhaber, die sich für eine Wallet- und Schlüsselverwahrung entscheiden möchten und zusätzliche Sicherheit benötigen. In manchen Gemeinschaften reicht ein einfacher Beschluss nicht mehr aus - es soll in einem Abstimmungsprozess unter Gleichgestellten eine mehrheitliche Entscheidung durchgesetzt werden.
Diese Variante ergänzt Light Trust Custody & Security+ um mindestens eine 2/3 Mehrheitsentscheidung sowie eine zusätzliche, 2. Treuhandabsicherung für Ausfälle. Rekonstruktionen können mit Hilfe eines weiteren Treuhänders sowie geprüfter Mehrheitsentscheidungen umgesetzt werden, falls der erste Treuhänder ausfällt.
Performance Trust Custody & Security+ sichert ab, dass nicht nur eine einzelne Person der Teilnehmer allein handlungsunfähig wird, sondern vermeidet auch noch Verzögerungen durch einen 2. externen sicherungsbeteiligten Treuhänder.
Was Performance Trust für Sie löst:
Was Sie konkret erhalten:
Typische Kunden:
1
Familien mit Vermögenswerten über mehrere Generationen
2
Privatpersonen mit relevanten Bitcoin-Beständen und Nachlassbedarf
3
Unternehmer, die Ausfall- und Haftungsrisiken reduzieren müssen
4
Vermögensinhaber, die Seedphrases nicht allein tragen wollen
5
Kunden, für die Simple zu schwach, Full aber (noch) zu umfangreich ist
6
Wichtige Abgrenzung

Performance Trust Custody & Security+ ist für Situationen konzipiert, in denen Verantwortung nicht nur geteilt, sondern gleichwertig verteilt ist. Mehrere Personen tragen Verantwortung auf Augenhöhe – in Familien, Unternehmerkreisen oder institutionellen Strukturen. In solchen Konstellationen reicht es nicht mehr aus, dass Entscheidungen gemeinsam getroffen werden sollen – sie müssen auch dann möglich bleiben, wenn nicht alle Beteiligten verfügbar, einig oder handlungsfähig sind..

Kern des Modells ist die Kombination aus treuhänderischer Verwahrung und mehrheitsfähiger Entscheidungsstruktur. Custody regelt, wie Schlüsselbestandteile sicher und getrennt verwahrt werden. Security+ definiert verbindlich, wie Entscheidungen über Rekonstruktion, Freigabe oder Wiederherstellung durch Mehrheiten getroffen werden, anstatt von Einstimmigkeit abhängig zu sein. Performance Trust Custody & Security+ erhöht damit nicht nur die Sicherheit der Schlüssel, sondern vor allem die Handlungsfähigkeit des Systems. Verantwortung bleibt verteilt, Entscheidungen bleiben möglich – auch bei Ausfällen, Konflikten oder zeitlicher Abwesenheit einzelner Beteiligter.

1
Neue Wallet, keine Seedphrase-Abgabe
2
Kontrollierte Nutzung statt Alleinzugriff
3
Mehr Sicherheit ohne Komplexität
Praxisbeispiel
Wie Markus gemeinsam mit seinen Mitgeschäftsführern eine Bitcoin‒Reserve aufbaut
Wie eine belastbare Sicherheits‒ und Entscheidungsstruktur für Markus Unternehmen entsteht.
Markus führt Bitcoin im Unternehmen ein
Markus ist Anfang fünfzig und Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens. Bitcoin kennt er seit Jahren – zunächst privat, als langfristige Absicherung für sich und seine Familie. Der Wert ist inzwischen so relevant, dass einfache Lösungen für ihn nicht mehr ausreichen. Er weiß: Solange alles gut geht, funktioniert Self-Custody. Geht etwas schief, betrifft der Schaden nicht mehr nur ihn selbst. Als Markus seine private Sicherheitsstruktur aufgebaut hat, wurde ihm klar, dass diese Logik im Unternehmen nicht eins zu eins übertragbar ist. Dort geht es nicht um persönliches Risiko, sondern um Haftung, Transparenz und Fortführungsfähigkeit. Verantwortung verteilt sich auf mehrere Schultern – und muss auch dann tragen, wenn Personen ausfallen oder wechseln.
Die Herausforderungen
Performance Trust Custody ist für Markus und seine Mitgeschäftsführer kein Sicherheits-Upgrade, sondern ein struktureller Schritt. Schlüssel, Entscheidungen und Verwahrung werden bewusst getrennt, Verträge und Notfallpläne gemeinsam entwickelt, Transaktionen klar geregelt und dokumentiert. Bitcoin wird damit nicht nur verwahrt, sondern in eine unternehmensfähige Governance überführt.
Wie es weiter geht

Self-Custody bedeutet im Unternehmen: Verantwortung, Zugriff und Haftung laufen faktisch bei einzelnen Personen zusammen. Solange alles funktioniert, wirkt das handlungsfähig. Geht jedoch etwas schief, trägt nicht mehr nur eine Person die Folgen, sondern das gesamte Unternehmen – rechtlich, finanziell und organisatorisch. Der Schutz der Bitcoin hängt dann nicht allein an Technik, sondern an der dauerhaften Verfügbarkeit, Integrität und Kooperationsfähigkeit einzelner Geschäftsführer. Für Markus und seine Mitgeschäftsführer ist genau das nicht akzeptabel. Krankheit, Ausscheiden, Konflikte oder externe Ereignisse sind keine Ausnahme, sondern planbare Realität. Ein Sicherheitsmodell, das auf Vertrauen, Gewohnheit oder persönlicher Disziplin beruht, wird damit zum strukturellen Risiko. Exchange Custody kommt für das Unternehmen ebenfalls nicht infrage. Nicht wegen fehlender Technik, sondern wegen Abhängigkeit, fehlender Nachvollziehbarkeit und unklarer Haftung. Was als Unternehmensvermögen bilanziert wird, muss erklärbar, prüfbar und fortführungsfähig sein – auch ohne einzelne Personen. Performance Trust Custody setzt genau hier an: Nicht um Zugriff zu erleichtern, sondern um Verantwortung verlässlich zu organisieren. Wie Markus aus privater Ordnung eine belastbare Unternehmensstruktur macht – und warum Sicherheit im Unternehmen kein Vertrauens-, sondern ein Haftungsthema ist. Markus Geschichte:..

1
Bitcoin wird Unternehmensvermögen – nicht persönliches Sonderwissen
2
Geteilte Schlüssel statt konzentrierter Verantwortung
3
Zwei Treuhänder – weil Unternehmen fortgeführt werden müssen
4
Vertraglich geregelte Entscheidungen statt informeller Abstimmung
5
Kontrollierte Liquidation statt freier Transfers
6
Begleitete Umsetzung statt technischer Eigenversuche
7
Nachweisfähigkeit für Steuerberater, Prüfer und Gesellschafter
8
Was das Unternehmen sich durch Performance Trust Custody erspart
Markus Geschichte "als Bitcoin geschäftlich wurde"
und er seine Geschäftsführerkollegen von einer Reserve überzeugte
Markus ist Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens. Anfang fünfzig, unternehmerisch erfahren, technologisch offen. Seit Jahren beschäftigt er sich privat mit Bitcoin nicht als Experiment, sondern als langfristige Absicherung. Seine eigene Sicherheitsstruktur hat er konsequent aufgebaut: klare Verträge, geregelte Schlüsselverteilung, Verwahrung, Nachweise. Als er seinen beiden Mitgeschäftsführern davon erzählt, geht es zunächst um die Idee selbst. Bitcoin als strategische Reserve. Nicht als Spekulation, sondern als langfristiger Bestandteil der Unternehmensbilanz.
Markus ganze Geschichte lesen

Markus erklärt die Vorteile, die Begrenztheit, die Unabhängigkeit – und vor allem die Bedeutung einer sauberen Sicherheitsarchitektur. Die Kollegen hören zu, stellen Fragen – und lassen sich überzeugen. Aber sie machen eines klar: Was privat funktioniert, reicht im Unternehmen nicht aus. Alle drei haben in der Vergangenheit Insolvenzen erlebt. Sie wissen, wie schnell Verantwortung kippen kann – durch Krankheit, Ausfall, Streit oder externe Ereignisse. Deshalb fordern sie eine Absicherung, die über Markus’ private Lösung hinausgeht. Nicht aus Misstrauen, sondern aus Erfahrung.

Markus hatte mit seinen Kollegen zunächst geprüft, ob eine Multi-Signature-Lösung ausreichen könnte. Technisch betrachtet hätte sie es ermöglicht, Transaktionen gemeinschaftlich und mehrstimmig freizugeben. Doch nach intensiver Abwägung entschieden sich die Geschäftsführer bewusst dagegen. Der Grund war nicht mangelndes Vertrauen in die Technik. Sondern die Erkenntnis, dass MultiSig am Ende eine erweiterte Form der Selbstverwahrung bleibt. Die Schlüssel werden verteilt – die Verantwortung jedoch nicht strukturiert. Es blieb offen, was bei Krankheit passiert oder bei Ausscheiden eines Geschäftsführers. Wie löst es sich auf bei einem Streit, wenn die Entscheidungsfähigkeit fehlt, oder bei Verlust eines Signaturgeräts? Was ist, wenn regulatorische Sicherheitsanforderungen an das Unternehmen gestellt werden? MultiSig hätte bloß die gemeinsame Freigabe einer Transaktion geregelt jedoch nicht, was geschieht, wenn Entscheidungsfähigkeit fehlt.

In Markus Unternehmen soll es nicht nur um gemeinsames Signieren gehen. Ihnen ist Haftung, Vertretung, Nachweisbarkeit und Fortführung wichtig – auch dann, wenn Personen ausfallen oder Rollen wechseln. Besonders entscheidend war für Markus und seine Mitgeschäftsführer ein weiterer Punkt: Eine rein technische MultiSig-Struktur kann im Ernstfall dann zu einem Asset-Transfer in eine neue Wallet-Struktur zwingen, wenn ein Schlüssel kompromittiert wird oder eine Person und Wallet ersetzt werden muss. Das bedeutet operative Risiken, Zeitdruck und Abhängigkeit von koordinierter Mitwirkung. Die vertraglich geregelte Rollenarchitektur hingegen bleibt unabhängig vom einzelnen Wallet-Setup fortführbar. Selbst bei Defekt oder Verlust einer Wallet kann die Struktur bestehen bleiben – ohne hektischen Komplett-Neustart. Für das Unternehmen lag der entscheidende Unterschied zwischen Technik und Governance, darin, dass MultiSig nur Schlüssel verteilt und Ihre gewählte Vertragslösung hingegen Verantwortung verteilt.

Gemeinsam mit ihrem Rechtsanwalt und Steuerberater entwickeln sie zusammen mit trust4money als erstem Treuhänder einen Vertrag, der sämtliche Modalitäten regelt: Verwahrung, Entscheidungslogik, Haftung, Notfallpläne. Zusätzlich wird ein zweiter Treuhänder benannt, der im Falle eines Ausfalls des ersten Treuhänders automatisch einspringt. Ohne Neuverhandlung. Ohne Stillstand. Ein weiterer Punkt wird direkt mitgedacht: Einer der Geschäftsführer wird sich in drei Jahren aus dem Unternehmen zurückziehen. Auch dieser Fall wird von Anfang an vertraglich geregelt. Der Schlüsseltransfer an den Nachfolger ist fest definiert, sodass nicht die gesamte Sicherheitsstruktur neu aufgesetzt werden muss. Das spart Kosten – und verhindert operative Risiken. Die drei Geschäftsführer teilen die Vermögensschlüssel untereinander auf. Zusätzlich wird ein Backup eingerichtet und dem zweiten Treuhänder überlassen – ausschließlich für den Ausfallfall. Jeder dokumentiert verbindlich, wie und wo sein Schlüsselteil verwahrt wird. Verantwortung endet nicht bei der Unterschrift, sondern bei der Umsetzung.

Da das Verhältnis untereinander stabil ist, verzichten sie bewusst auf eine notarielle Beurkundung. Der Gesellschafterbeschluss wird gemeinsam gefasst. Die treuhänderische Bestätigung, die technische Umsetzung und die vollständige Dokumentation übernimmt trust4money – eine klare Empfehlung ihres Steuerberaters. Zusätzlich entscheiden sie sich, wie Markus privat, für eine Walletverwahrung mit Herausgabebedingungen. Transaktionen sind nur mit mindestens einem 2/3-Beschluss möglich und ausschließlich zur Liquidation über das firmeneigene Börsenkonto. Unabgestimmte oder nicht nachvollziehbare Transfers werden damit strukturell ausgeschlossen. Jede Umwandlung bleibt transparent, prüfbar und erklärbar. Da keiner der drei Geschäftsführer operative Routine mit Signaturen und Transfers hat, buchen sie zusätzlich Simple Trust Security+. Die Wallet wird verwahrt, die Börsenkonten werden gemeinsam mit einem CBSP eingerichtet, Einzahlungen, Umwandlungen und Rücktransfers begleitet, dokumentiert und treuhänderisch bestätigt.

Der gesamte Prozess – von der Einrichtung über die Transfers bis zur finalen Struktur – wird ihrem Steuerberater übergeben. Nicht als Erklärung, sondern als belastbarer Nachweis. Was diese Entscheidung konkret bedeutet – auch finanziell.

Für Markus und seine Mitgeschäftsführer war schnell klar, dass Sicherheit kein abstrakter Wert ist, sondern eine kalkulierbare Investition. Für die laufende Verwahrung, den Support und die regelmäßigen Revisionen zahlt das Unternehmen rund 100 € pro Monat. Darin enthalten sind bis zu fünf geprüfte Transfer- oder Rekonstruktionsvorgänge pro Jahr. Die Einrichtung der gesamten Struktur – inklusive Verträge, Schlüsselaufteilung, Mehrheitslogik, Treuhandbestätigungen und Dokumentation – belief sich einmalig auf etwa 3.800 €. Zusätzlich wurde ein begleiteter Assettransfer inklusive Börsenkonto-Einrichtung durchgeführt. Dieser Sonderdienst verursachte weitere Kosten von rund 250 €. Da sich die Geschäftsführer – wie Markus privat – auch für eine zusätzliche Wallet-Verwahrung mit Herausgabebedingungen entschieden haben, kommen hierfür 29 € monatlich sowie einmalig 199 € für die Einrichtung hinzu. Für das Unternehmen ist das kein laufender Kostenfaktor im operativen Sinn, sondern eine Absicherung gegen Risiken, die im Ernstfall nicht in Euro zu beziffern wären: Ausfall von Entscheidern, Blockaden, Haftungsfragen oder nicht erklärbare Vermögensbewegungen. Für das Unternehmen bedeutet das: Bitcoin ist kein Sonderfall mehr, sondern ein integrierter, kontrollierter Vermögensbestandteil. Und für Markus ist klar: Was privat mit Light beginnt, muss im Unternehmen mit Performance konsequent zu Ende gedacht werden.

Wenn Konsens selbst zum Risiko wird
Geteilte Verantwortung ist ein Fortschritt – kann aber zum Risiko werden, wenn Entscheidungen nur im vollständigen Konsens möglich sind. In vielen Gemeinschaften zeigt sich genau hier die Schwachstelle: Eine einzelne Person fällt aus, ist nicht erreichbar oder verweigert ihre Zustimmung – und plötzlich ist das gesamte System blockiert. Gerade bei steigenden Vermögenswerten und realen Haftungsfragen wird diese Blockade kritisch. Wichtige Entscheidungen verzögern sich, Notfallmaßnahmen sind nicht umsetzbar oder es entstehen informelle Umgehungslösungen, die neue Risiken schaffen. Was als Schutz gedacht war, wird zur Schwäche. Klassische Self-Custody verschärft dieses Problem zusätzlich, weil sie Verantwortung bei Einzelpersonen konzentriert. Light Trust Custody & Security+ löst dieses Risiko teilweise, setzt aber voraus, dass Konsens dauerhaft tragfähig bleibt. Wo dies nicht mehr gegeben ist, entsteht eine neue Herausforderung: Wie bleibt ein System sicher, ohne von der Zustimmung aller abhängig zu sein?
1
Änderung der Alleinverfügung durch Seedphrases
2
Operative Nutzung vs. Sicherheit
3
Verhinderung Zwangs- und Erpressungsrisiken
Die Lösung
mit Wallets, Seeds und Verantwortung
Performance Trust Custody & Security+ löst dieses Problem, indem es Einstimmigkeit durch klare Mehrheitsregeln ersetzt. Entscheidungen über Rekonstruktion, Freigabe oder Wiederherstellung werden nicht mehr durch alle Beteiligten gemeinsam, sondern durch zuvor definierte Mehrheiten getroffen – etwa im 2-von-3-Verfahren. Kern des Modells ist die bewusste Trennung von Verwahrung und Entscheidungsfähigkeit. Die Verwahrung der Schlüsselkomponenten erfolgt treuhänderisch und regelgebunden. Security+ definiert klar, welche Rollen an Rekonstruktion, Freigabe oder Wiederherstellung beteiligt sind und unter welchen Voraussetzungen diese Schritte erfolgen dürfen. Dadurch entsteht eine belastbare Entscheidungsfähigkeit, ohne dass Eigentum oder operative Kontrolle abgegeben werden müssen. Light Trust Custody & Security+ reduziert die Abhängigkeit von Einzelpersonen und schützt vor typischen Ausfallszenarien wie Krankheit, Tod oder Abwesenheit. Gleichzeitig verhindert die Struktur, dass sensible Informationen unkontrolliert weitergegeben werden müssen. Rekonstruktion ist möglich, aber nur innerhalb der zuvor festgelegten Regeln und Zuständigkeiten. Die Lösung ist bewusst als Zwischenstufe konzipiert: deutlich robuster als klassische Self-Custody, aber schlanker als mehrheits- oder institutionsfähige Modelle. Sie eignet sich für Situationen, in denen Verantwortung geteilt wird, Konsens tragfähig ist und Sicherheit nicht länger von einzelnen Personen abhängen darf. Wallet-Verwahrung und operative Nutzung sind nicht Bestandteil von Light Trust Custody & Security+, können jedoch optional ergänzt werden, ohne die zugrunde liegende Verwahr- und Entscheidungsstruktur zu verändern.
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Diese Struktur stellt sicher, dass das System auch dann handlungsfähig bleibt, wenn einzelne Personen ausfallen, sich enthalten oder in Konflikte verwickelt sind. Gleichzeitig verhindert sie Machtkonzentration, da keine einzelne Person allein entscheiden kann. Verantwortung bleibt verteilt, das System bleibt funktionsfähig.
Ergänzt wird diese Entscheidungslogik durch eine doppelte treuhänderische Absicherung, die Verzögerungen oder Ausfälle auf Verwahrseite verhindert. So entsteht eine robuste Sicherheitsarchitektur, die nicht auf Vertrauen in Personen, sondern auf klar definierte Rollen, Mehrheiten und Prozesse setzt.
Performance Trust Custody & Security+ ist damit die konsequente Weiterentwicklung für Gemeinschaften, in denen Sicherheit nicht nur geschützt, sondern dauerhaft durchsetzbar sein muss.
1
Trennung von Eigentum und Zugriff
2
Kontrollierte Transaktionen ohne Umbau
3
Mehr Sicherheit mit geringem Aufwand
Performance TRUST Custody
Mit Performance Trust Custody stellst Du sicher, dass Schlüsselwiederherstellungen durch festgelegte Teilnehmer möglich sind.
Performance Trust Custody ist eine strukturierte Absicherung für ihre digitalen Assets. Hier übernehmen wir mit zwei Treuhändern die Verwahrung und Verwaltung der Schlüssel in externen Tresoren, bieten BackUp und überwachen Ihre Rolleneinhaltung.
Sicherheitspaket:
Inhalte:
Performance Trust Custody Abläufe
Von der Teilnehmerwahl zu Verträgen - von der Einrichtung zur Revision. Alle Leistungen aus einer Hand.
Security schützt vor Fehlentscheidungen – nicht vor Verlust allein.
PerformanceTRUST Security+
Mit Performance Trust Security+ stellst Du sicher, dass Schlüsselwiederherstellungen nur im Mehrheitsentscheid möglich sind.
Performance Trust Security+ ist eine strukturierte Absicherung für ihre digitalen Assets. Hier übernehmen mit zwei Treuhändern die Verwahrung und Verwaltung der Schlüssel in externen Tresoren, bieten BackUp und überwachen Ihre Mehrheitsbeschluss- und Rolleneinhaltung.
Sicherheitspaket:
Inhalte:
Performance Trust Security+ Abläufe
Von der Teilnehmerwahl zu Verträgen - von der Einrichtung zur Revision. Alle Leistungen aus einer Hand.

Aufbau neuer Wallet-Struktur

Treuhänder Mitverwahrer

geteilte Verantwortung

BaFin*-konforme Kryptoverwahrung

automatische Erbfall-Regelungen

Risikobewertung
Kein Sicherheitsmodell ist absolut. Entscheidend ist, welche Risiken bewusst adressiert werden und welche nicht
Performance Trust Custody & Security+ ist darauf ausgelegt, Risiken zu reduzieren, die entstehen, wenn Verantwortung auf mehrere gleichwertige Beteiligte verteilt ist und Entscheidungen auch bei Ausfällen oder Konflikten handlungsfähig bleiben müssen.
Risikobewertung
Krisensicherheit & Systemgrenzen
Performance Trust Custody
Im Unterschied zu Light erweitert Performance die reine Rollen- und Konsenslogik um eine mehrheitsfähige Entscheidungsstruktur sowie eine zweite treuhänderische Absicherung. Custody regelt die Verwahrung der Schlüsselbestandteile. Security+ definiert verbindlich, wie Entscheidungen über Rekonstruktion, Freigabe oder Wiederherstellung durch Mehrheitsbeschlüsse getroffen werden.
1 Ausfall einzelner beteiligter Personen oder Rollen
Abgesichert.
Durch definierte Mehrheitsentscheidungen (z. B. 2-von-3) bleibt das System auch dann handlungsfähig, wenn einzelne Teilnehmer ausfallen oder nicht erreichbar sind. Weder Verwahrung noch Entscheidungsfähigkeit hängen von einer einzelnen Person ab.
2 Interne Konflikte oder Meinungsverschiedenheiten
weitgehend gesichert.
Performance Trust Custody & Security+ ersetzt Einstimmigkeit durch klare Mehrheitsregeln. Einzelne Konflikte oder Blockaden führen nicht zur Handlungsunfähigkeit, solange die vertraglich definierte Mehrheit erreicht wird. Das System trifft keine Vermögensentscheidungen, sondern setzt beschlossene Regeln um.
3 Externer Zwang, Kriminalität oder Erpressung
stark reduziert.
Weder einzelne Beteiligte noch ein einzelner Treuhänder verfügen über vollständige Seedphrasen oder unmittelbar nutzbare Schlüssel. Zusätzlich verhindert die Mehrheitslogik, dass Zwang auf einzelne Personen zu einer wirksamen Freigabe führt.
4 Ausfall oder Tod des Treuhänders
Abgesichert.
Performance Trust Custody & Security+ arbeitet mit einer doppelten treuhänderischen Absicherung. Fällt ein Treuhänder aus, übernimmt der zweite Treuhänder die Verwahr- und Prüfverantwortung. Entscheidungsfähigkeit, Mehrheitslogik und Governance bleiben vollständig erhalten.
5 Verlust, oder Vergessen der Seeds
Abgesichert.
Durch die Umwandlung der Seedphrase in strukturierte Keycodes (SeedPro) und deren verteilte Verwahrung führt der Verlust einzelner Komponenten nicht zu einem Totalverlust. Rekonstruktionen erfolgen ausschließlich innerhalb der definierten Mehrheits- und Rollenstruktur.
6 Langfristige strukturelle Risiken
begrenzt adressiert.
Performance Trust Custody & Security+ ist robust gegenüber Ausfällen, Konflikten und Verzögerungen, bleibt jedoch zeitlich statisch. Rollen, Mehrheiten und Entscheidungslogik bleiben unverändert. Zeitbasierte Anpassungen, zyklische Rollenwechsel und notarielle Eskalationsmechanismen sind Bestandteil von Ultimate und Endless Trust Custody & Security+.
Performance Trust Custody & Security+ bietet eine deutlich erhöhte Krisensicherheit gegenüber Light, indem Entscheidungsfähigkeit auch bei Ausfall, Konflikt oder Abwesenheit einzelner Beteiligter erhalten bleibt.
Die Lösung eignet sich für Strukturen, in denen Verantwortung gleichwertig verteilt ist und Sicherheit nicht vom Konsens aller abhängen darf. Wallet-Verwahrung und operative Nutzung sind optional ergänzbar und nicht Bestandteil dieser Variante.
Ablauf‒ Varianten & Preise
für Schlüssel & Walletverwahrung ohne Seedphrasen und PIN
01
Schritt 1: Kontaktaufnahme & Auftrag
Sie buchen den Service über trust4money.de, per E-Mail oder Telefon. Gemeinsam klären wir den Umfang: eine oder mehrere Wallets, gewünschte Variante (Custody oder Security+), Beteiligte und Freigaberegeln. Sie vereinbaren einen Termin mit uns oder einem unserer Partner-Treuhänder, um die vertraglichen Details abzustimmen.
02
Schritt 2: Live‒Termin Vertragsverifizierung
Ein Mitarbeiter von trust4money begleitet den Vertrags-Prozess online oder vor Ort und den Einrichtungsprozess persönlich. Alle Teilnehmer weisen sich aus, um die Identäten festzustellen und die Verträge zu verifieren. Bei der Security+ Variante wird zudem die Einhaltung der Herausgabebedingungen dokumentiert. Alle Schritte werden protokolliert, sodass ein Onboarding exakt nach den Vereinbarungen durchgeführt werden kann.
03
Schritt 3: Dokumentationen
Der Treuhänder erstellt eine treuhänderische Urkunde, die folgende Punkte bestätigt: physische Verwahrung der Schlüssel & Wallet und definierte Herausgabebedingungen, Rollen der Beteiligten. Damit haben alle Beteiligten eine rechtlich belastbare Grundlage für Zugriff und Nutzung.
04
Schritt 4: Vorbereitung der Wallet & Schlüsselsicherung
Die gesamte Einrichtung und das Onbaording der Sicherheitskomponenten erfolgt gemeinsam mit Ihnen. Die gesamte Bereitstellung aller Unterlagen und Technik sowie die Verteilung der Komponenten zur Verwahrung erfolgt durch uns. Bei einer Herausgabe an Sie, übermitteln wir die Wallet physisch oder in gesicherter Form. Zur Erkennung und Zuordnung wird ein Siegel angebracht. Bei der Plus-Variante werden zusätzlich die Herausgabebedingungen der Wallet vertraglich definiert. Der Treuhänder prüft die Wallet bei Rückgabe auf Vollständigkeit und Original, um eine Verwechslung auszuschließen.
05
Schritt 5: Übergabe und Archivierung
Sie erhalten die treuhänderische Urkunde digital (PDF mit qualifizierter elektronischer Signatur) und auf Wunsch in ausgedruckter Form per Einschreiben. Eine verschlüsselte Kopie kann zusätzlich in Ihrem persönlichen Tresor bei Trust4Money gespeichert werden. Damit ist jede Wallet-Verwahrung dokumentiert, nachvollziehbar und langfristig sicher archiviert.
06
Schritt 6: Kosten & Dauer
Die Preise beginnen deutlich unter Performance Trust Custody, da anstelle eines Treuhänders kein weiterer Treuhänder erforderlich ist. Der Prozess dauert in der Regel nur wenige Stunden bis wenige Tage, je nach Anzahl der Teilnehmer, Wallets, Variante (Basic oder Plus) und Umfang der Verträge.
Trust Custody als
offenes System
Die zugrunde liegenden Sicherheits- und Entscheidungsmodelle sind so aufgebaut, dass sie nicht an die dauerhafte Mitwirkung eines einzelnen Anbieters gebunden sind.
Bewusst haben wir ein Modell entwickelt, das anstelle von uns auch mit anderen Teilnehmern reibungslos funktionieren kann.
1. offenes Modell‒System
Die Modelle sind so gestaltet, dass sie auf bestehende rechtliche und institutionelle Strukturen übertragbar und eigenständig anpassbar sind – bei Bedarf auch ohne laufende Einbindung der trust4money GmbH.
2. SeedPro als Grundlage
Mit SeedPro wird eine unverzichtbare technische Grundlage für die strukturierte Sicherung, Aufteilung und Rekonstruktion von Bitcoin-Schlüsseln vertraglichen und organisatorischen Rahmenwerke bereitgestellt.
3. Umsetzung durch Jeden
Die Umsetzung der Trust-Varianten kann jedoch grundsätzlich auch durch externe Rechtsanwälte, Treuhänder, Steuerberater oder Banken erfolgen.
4. keine Abhängigkeit
Anstelle eines Abhängigkeits-Verhältnisses zu uns, ist eine anbieterunabhängige Sicherheitsarchitektur möglich.
Preise Ein Service zwei Varianten
Performance Trust passt sich Ihren Bedürfnissen an: Wählen Sie zwischen einfacher Schlüsselverwahrung mit personenbezogenen Herausgabebedingungen oder erweiterten Schutz durch Beschlussprüfungen für die Herausgabe.
walletsicherung mit personenbezogener herausgabebedingung
Performance Trust Custody 80€/Mon. + Einrichtung
Variante 1 Schlüsselverwahrung personenbezogene Ausgabe
Bei Performance Trust Custody wird die nur Schlüsselsicherung SeedPro sicher verwahrt. Rollenrechte werden vertraglich festgelegt, und jede Herausgabe wird vom Treuhänder geprüft und dokumentiert.
So entsteht eine transparente Struktur, in der operative Beteiligte innerhalb der Regeln handeln können, die Oberhoheit beim Eigentümer bleibt, und Verlust, Erpressungs- oder Fehlgebrauch-Risiken können minimiert werden.
1
gut geplanter Start:
2
Sichere Verwahrung:
3
Nachvollziehbare Dokumentation:
walletsicherung mit beschlussbezogener herausgabebedingung
Performance Trust Security+ 100€/Mon. + Einrichtung
Variante 2 Schlüsselverwahrung mehrheitsbezogene Ausgabe
Bei Performance Trust Security+ wird zusätzlich zu den Personen der die Mehrheitsentscheidung einer Rekonstruktion umgesetzt. Der Treuhänder prüft vor jeder Freigabe, ob alle Bedingungen erfüllt sind, und dokumentiert jede Handlung nachvollziehbar.
So können operative Beteiligte nur innerhalb des definierten Rahmens handeln und Verlust, Missbrauch oder Fehlverwendung werden wirkungsvoll schließen.
1
Vertragliche Bindungen:
2
Kontrollierte Freigabe:
3
Erweiterte Sicherheit:
Sicherheit ist kein Zustand. Sie ist eine Abfolge von Schutzannahmen.
Je sichtbarer Bitcoin‒Vermögen wird, desto wichtiger ist die Frage: Wer kann handeln und wer nicht? Wer trägt Verantwortung und wer nur Risiko? Hier ein Vergleich:
Performance ist:
Governance‒fähige Sicherheitsarchitektur
Mehr als Light Trust
- klar definierte Rollen & Rechte - Entscheidungs- und Eskalationslogik - geeignet für Unternehmen & Vermögen
Schützt zusätzlich vor
- Entscheidungschaos bei Machtverschiebungen - fehlender Verantwortlichkeit
Schützt nicht vor
- Kollusion mehrerer Beteiligter - rechtlichen Grauzonen - mangelnder externer Nachweisbarkeit
Ultimate ist:
Einheitsbasierte Entscheidungslogik mit notarieller Absicherung
Mehr als Performance Trust
- notarielle Einbindung - formalisierte Entscheidungslogik - hohe Beweis- und Haftungsfähigkeit
Schützt zusätzlich vor
- rechtlicher Anfechtbarkeit - internen Konflikten ohne Schiedsinstanz
Schützt nicht vor
- langfristiger Erosion von Regeln - veränderten Rahmenbedingungen über Zeit
Next Level Bitcoin Security
in Gemeinschaften
Wann Performance nicht mehr ausreicht und Ultimate notwendig wird
Ultimate Trust Custody & Security+ ist für Strukturen gedacht, in denen Verantwortung gleichwertig geteilt wird und einheitliche Entscheidung erst tragfähig werden. Solange alle Beteiligten erreichbar sind, Entscheidungen in Mehrheiten getroffen werden können und Ausfälle die Handlungsfähigkeit nicht gefährden, bietet Performance eine stabile und transparente Sicherheitsbasis auf Grundlage von Treuhandbestätigungen.
Wenn Mehrheit nicht genügt. Performance hält das System handlungsfähig. Doch in Organisationen mit strengen Compliance‒Anforderungen kann selbst eine Mehrheit zu viel Macht konzentrieren. Ultimate ersetzt Mehrheitslogik durch Einstimmigkeit und verleiht allen Vereinbarungen notariell beglaubigte Rechtsverbindlichkeit. Hier geht es nicht mehr nur um Sicherheit sondern um gerichtsfeste Struktur.
Ultimate Trust Custody & Security+ beginnt dort, wo Mehrheit zum Risiko wird.
Wenn mehrere Personen gleichwertige Verantwortung tragen sollen, reicht manchmal eine mehrheitliche Entscheidung nicht mehr aus. Sicherheit entsteht dann durch klare Einheitsfähigkeit, z.B. im 3 von 3 Verfahren.
Ultimate ersetzt einen Beschluss nicht durch mehrheitliche Macht, sondern durch strukturierte Einheitlichkeit in der Entscheidung. Verantwortung ist zu gleichen Teilen verteilt wodurch das System handlungsfähig bleibt– auch bei Krankheit, Abwesenheit, Konflikten oder Zeitdruck.
Als zusätzliche Sicherheitskomponente kommt ein notarielles Beglaubigungsverfahren ins Spiel, um gerichtfeste Beurkundungen nachweisen zu können.
Typische Schwelle von Performance zu Ultimate
Haftung & Verantwortung
Jede Trust Custody & Security+ Variante folgt klar definierten Zuständigkeits‒ und Haftungsregeln. Kritische Übergänge wie Rekonstruktion, Verwahrung oder Rollenwechsel sind strukturell abgesichert. Zur vollständigen Sicherheits‒ & Haftungsarchitektur
So funktioniert Performance Trust Custody & Security+
Wallet-Nutzung und Wiederherstellung sicher geregelt
A
Warum ersetzt Performance Trust Einstimmigkeit durch Mehrheitsregeln?
B
Was unterscheidet Performance Trust von einer MultiSig-Lösung?
C
Warum gibt es zwei Treuhänder?
D
Wie wird eine Rekonstruktion konkret ausgelöst?
E
Schützt Performance Trust nur vor Verlust – oder auch vor Fehlentscheidungen?
F
Was passiert bei internen Konflikten?
G
Wann ist Performance ausreichend – und wann wird Ultimate notwendig?
H
Was passiert, wenn mehrere Teilnehmer ihre Seedcode-Teile verlieren oder sie unzugänglich werden?
FAQ & Begriffserklärung
Digitale Assets und ihre Verordnungen haben eine Reihe von Fachbegriffen, die wir hier erläutern.
verwendeter Fachbegriff: *BaFin-konforme Kryptoverwahrung
verwendeter Fachbegriff: *Single Point of Failure
verwendeter Fachbegriff: *Private Keys /Seedphrasen
verwendeter Fachbegriff: *DSGVO
verwendeter Fachbegriff: *KWG
verwendeter Fachbegriff: BaFin* - FMA* - FINMA* - AMF* - Banca d’Italia* - CNMV*
verwendeter Fachbegriff: *MiCAR
verwendeter Fachbegriff: * BIP39‑Seedgenerierung
verwendeter Fachbegriff: * USPE (Unique Seed Positional Encoding)
verwendeter Fachbegriff: *Certified Bitcoin Security Professional (CBSP)
verwendeter Fachbegriff: *Mining
verwendeter Fachbegriff: *HNWI
verwendeter Fachbegriff: *BTC
verwendeter Fachbegriff: *Revision
verwendeter Fachbegriff: *Einheitsentscheidung Rekonstruktion
Für wen diese Leistung gedacht ist
Diese Leistung richtet sich an Menschen, Familien und Unternehmen, die Bitcoin nicht nur kaufen, sondern langfristig sicher halten wollen. An Vermögensinhaber, die verstehen, dass mit direktem Eigentum auch direkte Verantwortung entsteht, und die ihre Sicherheitsstruktur nicht dem Zufall überlassen möchten. Sie richtet sich ebenso an Familien, die sicherstellen wollen, dass Vermögen auch bei Krankheit, Ausfall oder im Erbfall zugänglich und handlungsfähig bleibt, ohne dass Wissen verloren geht oder Konflikte entstehen. Genauso richtet sie sich an Unternehmer, Family Offices, Steuerberater, Rechtsanwälte und Treuhänder, die Bitcoin nicht nur als Asset betrachten, sondern als neue Form von Eigentum, die klare Regeln für Zugriff, Verantwortung, Nachweis und Governance erfordert. Unser Ansatz ist für alle geeignet, die Sicherheit nicht nur technisch denken, sondern strukturell organisieren wollen. Denn Bitcoin-Sicherheit endet nicht bei Wallets und Seedphrases, sondern beginnt dort, wo Verantwortung, Zugriff und Entscheidungsfähigkeit sauber geregelt sind.
Unser Ansatz
Ob Privatvermögen, Familienvermögen oder Unternehmensreserven: Bitcoin braucht klare Sicherheitsstrukturen. Wir helfen Ihnen dabei, Zugriffe, Rollen, Herausgabebedingungen und Wiederherstellungsprozesse sauber zu organisieren.
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