Light Trust
gemeinschaftliche Verwahrung von Bitcoin‒Schlüsseln und Seedphrasen
"Sicherheit beginnt dort, wo Verantwortung gemeinschaftlich geteilt wird."
Light Trust schützt die Fähigkeit, Vermögensschlüssel zu rekonstruieren, wenn Menschen ausfallen, Rollen wechseln oder Verantwortung wechselt.
Wiederherstellungsfähigkeit bedeutet mehr als ein technisches Backup. Sie beschreibt die Fähigkeit eines Systems, Vermögen auch dann handlungsfähig zu halten, wenn die ursprüngliche Entscheidungsstruktur nicht mehr existiert. In der Praxis heißt das: Nicht eine Person, nicht ein Dokument und nicht eine einzelne Seedphrase entscheidet über Zugriff oder Verlust. Stattdessen ist klar geregelt, wer, unter welchen Bedingungen und mit wessen Zustimmung eine Rekonstruktion erfolgen darf.
Light Trust Custody & Security+ berücksichtigt dabei typische reale Übergänge: - Krankheit, Tod, Trennung, Vertrauensverlust, Rollenwechsel oder Generationenübergang.
Das System bleibt funktionsfähig, auch wenn Menschen es nicht mehr sind. Sicherheit entsteht hier nicht durch mehr Technik, sondern durch vorbereitete Entscheidungswege – rechtlich, organisatorisch und technisch verzahnt.
Geeignet für Personen, Familien und Unternehmen, die Bitcoinsicherheit nicht mehr allein tragen wollen – sondern in Gemeinschaften absichern.
Seedphrases werden nicht verwahrt, sondern strukturiert ersetzt. Die Eigentümerhoheit bleibt erhalten – die Alleinverantwortung nicht.
Custody ist Verwahrung. Security+ ist Entscheidungsfähigkeit.
Bei trust4money trennen wir bewusst, was in der Praxis oft vermischt wird.
Je größer das Vermögen, je länger der Zeithorizont und je mehr Menschen beteiligt sind, desto weniger darf Sicherheit von Einzelpersonen abhängen. Deshalb bauen unsere Modelle aufeinander auf – von einfacher Verwahrung bis zu mehrheits- oder institutionsfähiger Entscheidungsstruktur. So entsteht kein Produktportfolio, sondern ein Sicherheitsmodell, das mit Verantwortung wächst.
Light Trust Custody & Security+
SeedPro‒gestützte Mehrparteien‒Sicherung von Schlüssel
Light Trust Custody & Security+ richtet sich an Vermögensinhaber, die über reine Wallet-Verwahrung hinausgehen. Sobald Bitcoin Teil einer Familie, eines Unternehmens oder einer langfristigen Vermögensplanung wird, reicht es nicht mehr aus, operative Nutzung zu kontrollieren – auch Wiederherstellung, Ausfall und Entscheidungsfähigkeit müssen abgesichert sein.
Diese Variante ergänzt Simple Trust Custody & Security+ als zusätzliche Schlüsselsicherung und schafft eine belastbare Sicherheitsstruktur für digitale Assets, bei der Seedphrase, Rekonstruktion und Zugriff bewusst getrennt, vertraglich geregelt und auf mehrere Rollen verteilt werden – ohne dass eine einzelne Person allein handlungsfähig ist.
Was dieses Modul für Sie löst:
Was Sie konkret erhalten:
Typische Kunden:
1
Familien mit Vermögenswerten über mehrere Generationen
Wenn Vermögen nicht mehr einer Person gehört, sondern Verantwortung über Generationen trägt, reicht individuelle Selbstverwahrung nicht aus. Light Trust Custody & Security+ schafft Strukturen, die Übergabe, Ausfall und Erbe mitdenken – ohne dass Wissen, Macht oder Zugriff unkontrolliert weitergegeben werden müssen.
2
Privatpersonen mit relevanten Bitcoin-Beständen und Nachlassbedarf
Ab einem höheren Wert wird Bitcoin nicht nur Vermögensspeicher, sondern Risikoquelle. Security+ sorgt dafür, dass Vermögen auch dann rekonstruierbar und handlungsfähig bleibt, wenn der Eigentümer ausfällt – ohne die Kontrolle zu früh oder vollständig aus der Hand zu geben.
3
Unternehmer, die Ausfall- und Haftungsrisiken reduzieren müssen
Unternehmerische Verantwortung endet nicht beim Besitz, sondern bei der Absicherung von Ausfällen, Vertretungen und Haftung. Light Trust Custody & Security+ verhindert, dass Schlüsselwissen an Einzelpersonen hängt – und schützt Unternehmen vor Stillstand, Fehlentscheidungen und persönlicher Haftung.
4
Vermögensinhaber, die Seedphrases nicht allein tragen wollen
Eine Seedphrase bedeutet absolute Kontrolle – und absolute Verantwortung. Security+ entlastet den Eigentümer, indem Macht, Wiederherstellung und Zugriff bewusst getrennt werden. Niemand verliert die Oberhoheit, aber niemand bleibt allein, wenn es kritisch wird.
5
Kunden, für die Simple zu schwach, Full aber (noch) zu umfangreich ist
Nicht jedes Sicherheitsbedürfnis erfordert maximale Komplexität. Light Trust Custody & Security+ schließt die Lücke zwischen einfacher Verwahrung und vollständiger Mehrparteien-Struktur – für Menschen, die Verantwortung ernst nehmen, aber Systeme pragmatisch aufbauen wollen.
6
Wichtige Abgrenzung
Light Trust Custody & Security+ schützt nicht nur den Zugriff, sondern auch die Wiederherstellungsfähigkeit des Vermögens. Die Seedphrase existiert nicht mehr als alleinige Machtquelle, sondern wird durch SeedPro strukturiert, verteilt und rechtlich eingebettet. Damit beginnt Security+ dort, wo reine Wallet-Verwahrung mit Seedphrasen endet.
Was Light Trust Custody & Security+ ist

Light Trust Custody & Security+ ist eine strukturierte Sicherheitslösung für Bitcoin-Schlüssel, die Verwahrung und Entscheidungsfähigkeit bewusst voneinander trennt. Sie richtet sich an Personen, Familien und Unternehmen, die Verantwortung für digitale Vermögenswerte nicht mehr allein tragen wollen, sondern gemeinschaftlich absichern müssen.

Bei trust4money unterscheiden wir klar zwischen zwei Ebenen, die in der Praxis häufig vermischt werden: Custody beschreibt die Verwahrung. Sie beantwortet die Frage, was verwahrt wird, wer daran beteiligt ist und unter welchen formalen Regeln diese Verwahrung erfolgt. Security+ ergänzt dort, wo Verwahrung allein nicht mehr ausreicht. Sie definiert, wer über Rekonstruktion, Freigabe oder Wiederherstellung entscheiden darf – und was geschieht, wenn Personen ausfallen oder Rollen wechseln. Seedphrasen sind technisch dafür konzipiert, vollständig von einer einzelnen Person gehalten zu werden. Sie lassen sich nicht sinnvoll teilen, ohne entweder Sicherheit oder Rekonstruktionsfähigkeit zu verlieren. Geht eine Seedphrase verloren oder wird sie kompromittiert, ist der Zugriff auf das Vermögen dauerhaft betroffen. Diese Struktur ist für individuelle Nutzung geeignet, jedoch nicht für Situationen, in denen Verantwortung auf mehrere Personen oder über lange Zeiträume verteilt werden muss. Light Trust Custody & Security+ setzt deshalb nicht bei der operativen Nutzung an, sondern bei der strukturellen Absicherung von Schlüsseln. Seedphrasen werden in kontrollierbare Sicherheitskomponenten überführt und treuhänderisch verwahrt, während Security+ ein klares Rollen- und Entscheidungsmodell für Rekonstruktion und Wiederherstellung definiert. Dadurch hängt weder Sicherheit noch Handlungsfähigkeit von einer einzelnen Person ab. Die Lösung schützt die Fähigkeit, Vermögensschlüssel auch dann sicher zu rekonstruieren, wenn Menschen ausfallen, Verantwortung wechselt oder sich Beteiligungsstrukturen verändern. Wallet-Verwahrung und -Nutzung sind nicht Bestandteil von Light Trust Custody & Security+, können jedoch optional ergänzt werden, ohne die zugrunde liegende Verwahr- und Entscheidungsstruktur zu verändern. So entsteht kein Produktportfolio, sondern ein Sicherheitsmodell, das mit Verantwortung, Beteiligten und Zeithorizont wächst.

1
Neue Wallet, keine Seedphrase-Abgabe
Eine neue Wallet-Struktur wird erschaffen. Die Seedphrase wird nicht weitergegeben, sondern durch Security+ so umgewandelt und eingebettet, dass sie nicht mehr alleinige Machtquelle ist.
2
Kontrollierte Nutzung statt Alleinzugriff
Transaktionen, Rekonstruktionen und sicherheitsrelevante Handlungen erfolgen nur innerhalb klar definierter, mehrheitlich abgestimmter Regeln – niemand kann allein handeln.
3
Mehr Sicherheit ohne Komplexität
Deutlich höhere Ausfallsicherheit und Governance als reine Self-Custody, ohne den Aufwand, die Kosten oder den Umbau umfassender Trust-Custody-Modelle.
Praxisbeispiel
Michael & seine Familie ein neuer Bitcoin‒Anfang.
Wenn Sicherheit wichtiger ist als ständiger Zugriff
Michaels Beispiel
Michael ist Anfang fünfzig und besitzt seit Jahren Bitcoin – privat, nicht spekulativ, sondern als langfristige Absicherung für sich und seine Familie. Der Wert ist inzwischen so relevant, dass einfache Lösungen für ihn nicht mehr ausreichen. Er weiß: Solange alles gut geht, funktioniert Self-Custody. Geht etwas schief, ist der Schaden endgültig. Im Gegensatz zu Anna reicht Michael die reine Walletverwahrung nicht aus. Er möchte nicht nur den Zugriff kontrollieren, sondern auch die Schlüssel selbst strukturell absichern. Verlust, Vergessen, Erpressung oder persönlicher Druck sollen kein Risiko mehr darstellen. Deshalb entscheidet er sich bewusst für einen kompletten Neustart seines Sicherheitsprozesses – mit neuen Wallets, geregelter Schlüsselsicherung, Verträgen, Rollen und belastbaren Nachweisen. Light Trust Custody verbindet für Michael beides: die Sicherung der Schlüssel und die kontrollierte Nutzung seiner Wallets. Nicht als technisches Upgrade, sondern als organisatorische Absicherung seines Vermögens – heute und für den Ernstfall.
Michaels ganze Story lesen

Genau hier beginnt für Michael das Problem. Er weiß, dass er Dinge verlegt, dass Alltag Unachtsamkeit erzeugt und dass eine Seedphrase keinen zweiten Versuch erlaubt. Hinzu kommt eine reale Sorge: Berichte über Erpressungen, gezielte Angriffe und Raubüberfälle auf Bitcoin-Besitzer haben ihm deutlich gemacht, dass der Besitz von Schlüsseln auch ein persönliches Risiko darstellen kann. Eine reine Wallet-Verwahrung, wie Anna sie gewählt hat, ist für Michael deshalb nicht ausreichend. Sie schützt den Zugriff auf das Wallet – nicht aber die Schlüssel selbst. Exchange Custody kommt für ihn ebenfalls nicht infrage. Nicht wegen mangelnder Technik, sondern wegen fehlender Eigentumsklarheit, Abhängigkeit und der Unmöglichkeit, Verantwortung sauber zu organisieren. Michael möchte sein Vermögen nicht nur aufbewahren, sondern strukturell absichern. Er ist bereit, noch einmal von vorne zu beginnen, einen neuen Prozess aufzusetzen und laufende Kosten in Kauf zu nehmen – wenn er dafür ein System erhält, das auch dann trägt, wenn er selbst ausfällt, unter Druck gerät oder schlicht einen Fehler macht. Light Trust Custody erfüllt für Michael genau dieses Bedürfnis: nicht nur Schutz vor Verlust, sondern Schutz vor persönlichem Versagen.

Michaels Problem
Self-Custody bedeutet für Michael: Alles liegt in seiner eigenen Hand. Solange alles funktioniert, ist das Autonomie. Geht jedoch etwas schief, trägt er die Folgen allein – privat wie familiär. Der Schutz seiner Bitcoin hängt nicht nur an Technik, sondern an seiner persönlichen Sorgfalt, seinem Gedächtnis und seiner dauerhaften Verfügbarkeit.
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Genau hier beginnt für Michael das Problem. Er weiß, dass er Dinge verlegt, dass Alltag Unachtsamkeit erzeugt und dass eine Seedphrase keinen zweiten Versuch erlaubt. Hinzu kommt eine reale Sorge: Berichte über Erpressungen, gezielte Angriffe und Raubüberfälle auf Bitcoin-Besitzer haben ihm deutlich gemacht, dass der Besitz von Schlüsseln auch ein persönliches Risiko darstellen kann. Eine reine Wallet-Verwahrung, wie Anna sie gewählt hat, ist für Michael deshalb nicht ausreichend. Sie schützt den Zugriff auf das Wallet – nicht aber die Schlüssel selbst. Exchange Custody kommt für ihn ebenfalls nicht infrage. Nicht wegen mangelnder Technik, sondern wegen fehlender Eigentumsklarheit, Abhängigkeit und der Unmöglichkeit, Verantwortung sauber zu organisieren. Michael möchte sein Vermögen nicht nur aufbewahren, sondern strukturell absichern. Er ist bereit, noch einmal von vorne zu beginnen, einen neuen Prozess aufzusetzen und laufende Kosten in Kauf zu nehmen – wenn er dafür ein System erhält, das auch dann trägt, wenn er selbst ausfällt, unter Druck gerät oder schlicht einen Fehler macht. Light Trust Custody erfüllt für Michael genau dieses Bedürfnis: nicht nur Schutz vor Verlust, sondern Schutz vor persönlichem Versagen.

1
Michael gibt nicht nur den Zugriff ab – sondern auch das Risiko
Michael entscheidet sich bewusst dafür, nicht nur seine Wallet, sondern auch seine Schlüssel abzusichern. Seedphrase, Backup und Wiederherstellungslogik liegen nicht mehr allein in seiner Verantwortung. Damit endet die Situation, in der ein einzelner Fehler, Verlust oder Moment der Unachtsamkeit irreversible Folgen hätte.
2
Strukturelle Sicherung der Seedphrase statt persönlicher Wachsamkeit
Die Seedphrase wird nicht einfach verwahrt, sondern in ein neues System überführt: Neuaufsetzung der Wallet, Umwandlung der Schlüssel in eine SeedPro-Struktur, vertraglich geregelte Aufteilung und Verwahrung. Sicherheit entsteht nicht mehr durch Disziplin, sondern durch Struktur.
3
Michaels neuer Anfang – trotz bestehendem Vermögen
Obwohl Michael bereits seit Jahren Bitcoin besitzt, entscheidet er sich bewusst für einen vollständigen Neustart des Sicherheitsprozesses. Alte Wallet, alte Sicherungsgewohnheiten und implizite Risiken werden abgelöst durch klare Verträge, Rollen, Verwahrung und Nachweise. Ordnung ersetzt Improvisation.
4
Vertragliche Rollen statt impliziter Annahmen
Michael legt fest, wer beteiligt ist, wer welche Rolle übernimmt und wer im Notfall handlungsfähig bleibt. Familie, Treuhänder und definierte Beteiligte sind nicht „irgendwie eingeweiht“, sondern formal eingebunden. Verantwortung ist geregelt – nicht gehofft.
5
Kontrollierte Transaktionen statt freier Verfügbarkeit
Zusätzlich zur Schlüsselsicherung entscheidet sich Michael für Walletverwahrung mit Herausgabebedingungen. Jede Transaktion folgt einem klaren Prozess: Anforderung, Prüfung, Freigabe, Dokumentation. Zugriff ist möglich – aber niemals unkontrolliert.
6
Überwachter Asset-Transfer mit Herkunftsnachweis
Der Übergang vom alten auf das neue Wallet erfolgt nicht allein, sondern begleitet durch einen CBSP. Die Transaktion wird zeitlich dokumentiert, die Herkunft der Assets geprüft und treuhänderisch bestätigt. Michael erhält einen belastbaren Eigentums- und Herkunftsnachweis für Steuerberater und Prüfer.
7
Regelmäßige Revision statt trügerischer Ruhe
Alle zwei Jahre wird die Struktur überprüft, zusätzlich sind drei Herausgabeprüfungen pro Jahr inkludiert. Sicherheit bleibt kein statischer Zustand, sondern ein überprüfbarer Prozess. Weitere Herausgaben sind möglich – bewusst, kalkuliert und dokumentiert.
8
Was Michael sich durch Light Trust Custody erspart
Michael muss keine Angst mehr haben, etwas zu verlieren, zu vergessen oder falsch zu machen. Keine versteckten Zettel, keine improvisierten Backups, keine Unsicherheit darüber, ob seine Familie im Ernstfall handlungsfähig wäre. Auch Erpressung, Druck oder spontane Entscheidungen verlieren ihre Wirkung – weil weder Schlüssel noch Wallet frei verfügbar sind. Für Michael bedeutet das: Sein Vermögen hängt nicht mehr an ihm als Person. Es ist eingebettet in eine Struktur, die auch dann funktioniert, wenn er es gerade nicht kann.
Michaels ganze Geschichte - Als Verwahrung nicht mehr reichte
und seine Schlüssel zur Verantwortung wurden
Michael, Anfang fünfzig, besitzt seit Jahren Bitcoin. Nicht aus Neugier, nicht aus Spekulation, sondern aus Überzeugung. Über die Zeit sind daraus drei Bitcoin geworden privat angespart, bewusst zurückgelegt. Technisch hat er vieles richtig gemacht. Wallet eingerichtet, Seedphrase gesichert, keine Verluste, keine Zwischenfälle. Und trotzdem spürt Michael zunehmend Unruhe. Nicht, weil etwas passiert ist. Sondern weil ihm klar wird, dass sein Bitcoin strukturell nicht abgesichert ist.
die ganze Geschichte lesen

Michael trägt Verantwortung auf zwei Ebenen. Privat – für sich und seine Familie. Und unternehmerisch – für ein Unternehmen, in dem er gewohnt ist, mit klaren Prozessen, Zuständigkeiten und Nachweisen zu arbeiten. Genau dieser Kontrast fällt ihm immer stärker auf: Während im Unternehmen nichts ohne Regeln, Dokumentation und Vertretung läuft, hängt sein privates Vermögen faktisch an ihm allein. Der Auslöser kommt im Gespräch mit Anna. Sie kennen sich seit Jahren. Anna erzählt ihm, dass sie ihre Wallet in eine externe Verwahrung gegeben hat – bewusst ohne dauerhaften Zugriff. Für sie war das der richtige Schritt. Für Michael ist es ein Gedanke, der hängen bleibt. Aber er merkt schnell: Das allein reicht ihm nicht. Michael weiß, dass er kein besonders ordentlicher Mensch ist. Er verlegt Dinge. Er verlässt sich auf sein Gedächtnis. Und er weiß, dass genau das bei einer Seedphrase keine Option ist. Hinzu kommen Berichte über Erpressungen, Raubüberfälle und gezielte Angriffe auf Bitcoin-Besitzer. Nicht aus Panik – sondern aus nüchterner Einschätzung – wird ihm klar: Der Schutz der Schlüssel ist für ihn der entscheidende Punkt. Was nützt ihm eine verwahrte Wallet, wenn die Verantwortung für die Seedphrase allein bei ihm liegt? Michael entscheidet sich deshalb für Light Trust Custody. Nicht als Erweiterung seiner bisherigen Lösung, sondern als Neustart. Gemeinsam mit uns baut er ein neues System auf. Eine neue Wallet, neue Seedwörter, die Umwandlung in SeedPro. Die Sicherung wird nicht improvisiert, sondern strukturiert: verteilt, dokumentiert, mit klaren Rollen, Notfall- und Vertretungsregelungen. Tresorverwahrung ist kein Zusatz, sondern Teil des Gesamtkonzepts – ebenso wie die passende Hardware, der Speicher und die laufende Betreuung. Michael beginnt noch einmal bei null, obwohl er bereits alles besitzt. Nicht, weil er gescheitert wäre – sondern weil er verstanden hat, dass Besitz ohne Struktur keine Sicherheit ist. Ein besonderer Moment ist der Übergang vom alten zum neuen System. Michael entscheidet sich für einen überwachten Assettransfer. Der Onboarder (CBSP) begleitet die Übertragung der Bitcoin in die neue Wallet-Struktur. Vorab erbringt Michael einen Herkunftsnachweis, legt Rechnungen und Belege vor. Die Transaktion wird zeitgestempelt, dokumentiert und treuhänderisch als Eigentum mit legaler Herkunft bestätigt. Für diesen Einzelnachweis zahlt Michael 349 €. Für ihn ist das kein Zusatzservice, sondern der Moment, in dem sein Bitcoin ordnungstauglich wird – nachvollziehbar für seinen Steuerberater, belastbar für spätere Prüfungen, erklärbar gegenüber Dritten. Im laufenden Betrieb sind drei Herausgabeprüfungen pro Jahr enthalten. Weitere sind möglich, aber bewusst kostenpflichtig – weil jede Bewegung eine physische Entlagerung, Übergabe oder einen Versand bedeutet. Zugriff bleibt möglich, aber nie beiläufig. Zu Hause bringt Light etwas, das Michael lange nicht hatte: Ruhe. Nicht, weil nichts passieren kann. Sondern weil nicht mehr alles an ihm hängt. Seine Familie ist eingebunden, Zuständigkeiten sind geregelt, Notfälle vorausgedacht. Die Angst, etwas zu verlieren, etwas falsch zu machen oder unter Druck zu geraten, tritt in den Hintergrund. Michael merkt: Das, was er privat mit Light aufgebaut hat, fehlt ihm in seinem Unternehmen noch. Dort geht es nicht nur um Sicherheit, sondern um Haftung, Nachweise, Entscheidungsfähigkeit und die Frage, wie Verantwortung organisiert wird, wenn Personen wechseln oder ausfallen. Für Michael ist klar: Was privat Ordnung geschaffen hat, muss unternehmerisch konsequent weitergedacht werden.

Wenn individuelle Kontrolle auf geteilte Verantwortung trifft
Bitcoin-Wallets und Seedphrasen sind für individuelle Kontrolle ausgelegt. Sie geben einer einzelnen Person vollständige Verfügungsgewalt – klar, direkt und unwiderruflich. In gemeinschaftlichen Strukturen wird genau diese Stärke zum strukturellen Risiko. Sobald Verantwortung geteilt wird – etwa in Familien, Unternehmen oder langfristigen Vermögensstrukturen – reicht individuelle Kontrolle nicht mehr aus. Ausfall, Krankheit oder Abwesenheit einzelner Personen können dazu führen, dass Vermögenswerte blockiert sind oder nur durch riskante Notlösungen wieder zugänglich werden. Gleichzeitig entsteht eine problematische Abhängigkeit: Wer die Seedphrase besitzt, entscheidet allein – unabhängig von Rollen, Vereinbarungen oder Haftungsfragen. Der Versuch, dieses Risiko durch Weitergabe oder Aufteilung von Seedphrasen zu lösen, verschärft das Problem. Sensible Informationen verlieren ihre Begrenzung, Verantwortung wird unklar, und weder Sicherheit noch Rekonstruktionsfähigkeit lassen sich zuverlässig gewährleisten. Klassische Self-Custody schützt vor externem Zugriff, nicht jedoch vor internen Konflikten, Zwang oder der Abhängigkeit von Einzelpersonen. Technische Alternativen wie Multisignatur-Setups oder vollständige Custody-Modelle setzen dagegen neue Wallets, Transfers und komplexe Umstellungen voraus – ein Schritt, der in der Praxis oft vermieden oder zu spät gegangen wird. Was fehlt, ist keine weitere technische Lösung, sondern eine Struktur, die individuelle Kontrolle respektiert und zugleich gemeinschaftliche Verantwortung tragfähig macht.
1
Änderung der Alleinverfügung durch Seedphrases
Ein einzelner Schlüssel bedeutet maximale Kontrolle – und maximale Verwundbarkeit - und das wollen wir zusammen ändern.
2
Operative Nutzung vs. Sicherheit
Handlungsspielraum wird benötigt, darf aber nicht unkontrolliert sein. Deshalb setzen wir Ihre Spielregeln um.
3
Verhinderung Zwangs- und Erpressungsrisiken
Wo Zugriff an Personen gebunden ist, entsteht Druck – intern wie extern. Den wollen wir verhindern.
Strukturierte Schlüssel‒Sicherheit mit geteilter Verantwortung
Light Trust Custody & Security+ schafft eine Sicherheitsstruktur für Bitcoin-Schlüssel, die individuelle Kontrolle respektiert und zugleich gemeinschaftliche Verantwortung ermöglicht. Die Lösung setzt nicht bei der Nutzung von Wallets an, sondern bei der Frage, wie Schlüssel verwahrt, rekonstruiert und verantwortet werden, wenn mehrere Personen oder lange Zeiträume beteiligt sind. Kern des Modells ist die bewusste Trennung von Verwahrung und Entscheidungsfähigkeit. Die Verwahrung der Schlüsselkomponenten erfolgt treuhänderisch und regelgebunden. Security+ definiert klar, welche Rollen an Rekonstruktion, Freigabe oder Wiederherstellung beteiligt sind und unter welchen Voraussetzungen diese Schritte erfolgen dürfen. Dadurch entsteht eine belastbare Entscheidungsfähigkeit, ohne dass Eigentum oder operative Kontrolle abgegeben werden müssen. Light Trust Custody & Security+ reduziert die Abhängigkeit von Einzelpersonen und schützt vor typischen Ausfallszenarien wie Krankheit, Tod oder Abwesenheit. Gleichzeitig verhindert die Struktur, dass sensible Informationen unkontrolliert weitergegeben werden müssen. Rekonstruktion ist möglich, aber nur innerhalb der zuvor festgelegten Regeln und Zuständigkeiten. Die Lösung ist bewusst als Zwischenstufe konzipiert: deutlich robuster als klassische Self-Custody, aber schlanker als mehrheits- oder institutionsfähige Modelle. Sie eignet sich für Situationen, in denen Verantwortung geteilt wird, Konsens tragfähig ist und Sicherheit nicht länger von einzelnen Personen abhängen darf. Wallet-Verwahrung und operative Nutzung sind nicht Bestandteil von Light Trust Custody & Security+, können jedoch optional ergänzt werden, ohne die zugrunde liegende Verwahr- und Entscheidungsstruktur zu verändern.
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Kern des Modells ist die bewusste Trennung von Verwahrung und Entscheidungsfähigkeit. Die Verwahrung der Schlüsselkomponenten erfolgt treuhänderisch und regelgebunden. Security+ definiert klar, welche Rollen an Rekonstruktion, Freigabe oder Wiederherstellung beteiligt sind und unter welchen Voraussetzungen diese Schritte erfolgen dürfen.

Dadurch entsteht eine belastbare Entscheidungsfähigkeit, ohne dass Eigentum oder operative Kontrolle abgegeben werden müssen.

Light Trust Custody & Security+ reduziert die Abhängigkeit von Einzelpersonen und schützt vor typischen Ausfallszenarien wie Krankheit, Tod oder Abwesenheit. Gleichzeitig verhindert die Struktur, dass sensible Informationen unkontrolliert weitergegeben werden müssen. Rekonstruktion ist möglich – jedoch ausschließlich innerhalb der zuvor festgelegten Regeln und Zuständigkeiten.

Die Lösung ist bewusst als Zwischenstufe konzipiert: deutlich robuster als klassische Self-Custody, aber schlanker als mehrheits- oder institutionsfähige Modelle. Sie eignet sich für Situationen, in denen Verantwortung geteilt wird, Konsens tragfähig ist und Sicherheit nicht länger von einzelnen Personen abhängen darf.

Wallet-Verwahrung und operative Nutzung sind nicht Bestandteil von Light Trust Custody & Security+, können jedoch optional ergänzt werden, ohne die zugrunde liegende Verwahr- und Entscheidungsstruktur zu verändern.

1
Trennung von Eigentum und Zugriff
Kontrolle wird zu Sicherheit verteilt, ohne die Oberhoheit aufzugeben.
2
Kontrollierte Transaktionen ohne Umbau
Neue Wallet-Strukturen werden geschaffen, Entscheidungen werden strukturiert.
3
Mehr Sicherheit mit geringem Aufwand
Schutz entsteht durch Regeln, nicht durch zusätzliche Technik.
Light TRUST Custody
Mit Light Trust Custody stellst Du sicher, dass Schlüsselwiederherstellungen durch festgelegte Teilnehmer möglich sind.
Light Trust Custody ist eine strukturierte Absicherung für ihre digitalen Assets. Hier übernehmen wir als Treuhänder die Verwahrung und Verwaltung der Schlüssel in externen Tresoren und überwachen Ihre Rolleneinhaltung.
Sicherheitspaket:
Inhalte:
Security schützt vor Fehlentscheidungen – nicht vor Verlust allein.
Light TRUST Security+
Mit Light Trust Security+ stellst Du sicher, dass Schlüsselwiederherstellungen nur auf Beschlussbasis möglich sind.
Light Trust Security+ ist eine strukturierte Absicherung für ihre digitalen Assets. Hier übernehmen wir als Treuhänder die Verwahrung und Verwaltung der Sicherheitskomponenten in externen Tresoren, sowie Ihre Beschluss- und Rolleneinhaltung.
Sicherheitspaket:
Inhalte:
"Sechs Prinzipien gemeinschaftlicher Bitcoin-Sicherheit"

Geteilte Verantwortung statt Alleinkontrolle

Zugriffsmöglichkeiten ohne Single Point of Failure

Eigenständiger Zugriff ohne Alleingang

Ausfallsicherheit über Lebensereignisse hinweg

Nachvollziehbarkeit statt blinder Geheimhaltung

Fehlervermeidung durch verbindliche Struktur

Risikobewertung
Kein Sicherheitsmodell ist absolut. Entscheidend ist, welche Risiken bewusst adressiert werden und welche nicht
Die Lösung ist darauf ausgelegt, zentrale Risiken klassischer Self‒Custody zu reduzieren, insbesondere im Hinblick auf Schlüsselverlust, Zwang und Abhängigkeit von Einzelpersonen. Sie ersetzt jedoch keine mehrheits‒ oder institutionsfähige Entscheidungsarchitektur.
Risikobewertung
Krisensicherheit & Systemgrenzen
Light Trust Custody
verbindet die sichere Verwahrung von Bitcoin-Schlüsseln mit einer strukturierten Entscheidungs- und Rollenlogik. Custody regelt die Verwahrung der Schlüsselbestandteile, Security+ definiert, wer in welchem Rahmen über Rekonstruktion, Freigabe oder Wiederherstellung entscheiden darf.
1 Ausfall einzelner beteiligter Personen oder Rollen
Abgesichert.
Durch die Rollenverteilung innerhalb von Security+ hängt weder Verwahrung noch Entscheidungsfähigkeit von einer einzelnen Person ab. Die Rekonstruktionsfähigkeit der Schlüssel bleibt innerhalb der definierten Struktur erhalten.
2 Interne Konflikte oder Meinungsverschiedenheiten
Begrenzt gesichert.
Light Trust Custody & Security+ trifft keine freien Ermessensentscheidungen, sondern setzt klar definierte Rollen und Zuständigkeiten um. Konflikte können die Nutzung verzögern, gefährden jedoch nicht die Integrität der Verwahrung oder der Schlüsselstruktur.
3 Externer Zwang, Kriminalität oder Erpressung
Deutlich reduziert.
Weder einzelne Beteiligte noch der Treuhänder verfügen über vollständige Seedphrasen oder unmittelbar nutzbare Schlüssel. Die Verwahrung der in Keycodes umgewandelten Seedbestandteile sowie die notwendige Entscheidungsfreigabe verhindern einen unmittelbaren Zugriff, auch unter Zwang.
4 Ausfall oder Tod des Treuhänders
Abgesichert.
Die Verwahr- und Prüfverantwortung geht vertraglich auf einen benannten Ausweich-Treuhänder über. Custody und Security+ bleiben handlungsfähig, ohne dass Eigentum oder Entscheidungsgewalt übertragen werden.
5 Verlust oder Vergessen der Seeds
Abgesichert.
Durch die Umwandlung der Seedphrase in strukturierte Keycodes (SeedPro) und deren getrennte Verwahrung führt der Verlust einzelner Bestandteile nicht zu einem Totalverlust. Die Wiederherstellung erfolgt ausschließlich innerhalb der definierten Rollen- und Entscheidungsstruktur.
6 Langfristige strukturelle Risiken
Nicht adressiert.
Light Trust Custody & Security+ ist eine statische Struktur. Rollen, Zuständigkeiten und Entscheidungslogik bleiben dauerhaft gleich. Zeitbasierte Anpassungen, Mehrheitsmodelle oder zyklische Erneuerungen sind Bestandteil höherer Varianten wie Performance, Ultimate oder Endless Trust Custody.
Light Trust Custody & Security+ bietet eine strukturierte Sicherheitslösung für Bitcoin‒Schlüssel, die Verwahrung und Entscheidungsfähigkeit erstmals klar trennt.
Die Lösung reduziert zentrale Krisenrisiken, ohne operative Nutzung oder mehrstufige Entscheidungsmodelle vorauszusetzen. Mit wachsendem Vermögen, längeren Zeithorizonten oder komplexeren Beteiligungsstrukturen ist eine Erweiterung auf weiterführende Varianten vorgesehen. Wallet-Verwahrung und -Nutzung sind optional ergänzbar und nicht Teil von Light Trust Custody & Security+.
Ablauf‒ Varianten & Preise
für Schlüssel & Walletverwahrung ohne Seedphrasen und PIN
01
Schritt 1: Kontaktaufnahme & Auftrag
Sie buchen den Service über trust4money.de, per E-Mail oder Telefon. Gemeinsam klären wir den Umfang: eine oder mehrere Wallets, gewünschte Variante (Custody oder Security+), Beteiligte und Freigaberegeln. Sie vereinbaren einen Termin mit uns oder einem unserer Partner-Treuhänder, um die vertraglichen Details abzustimmen.
02
Schritt 2: Live‒Termin Vertragsverifizierung
Ein Mitarbeiter von trust4money begleitet den Vertrags-Prozess online oder vor Ort und den Einrichtungsprozess persönlich. Alle Teilnehmer weisen sich aus, um die Identäten festzustellen und die Verträge zu verifieren. Bei der Security+ Variante wird zudem die Einhaltung der Herausgabebedingungen dokumentiert. Alle Schritte werden protokolliert, sodass ein Onboarding exakt nach den Vereinbarungen durchgeführt werden kann.
03
Schritt 3: Dokumentationen
Der Treuhänder erstellt eine treuhänderische Urkunde, die folgende Punkte bestätigt: physische Verwahrung der Schlüssel & Wallet und definierte Herausgabebedingungen, Rollen der Beteiligten. Damit haben alle Beteiligten eine rechtlich belastbare Grundlage für Zugriff und Nutzung.
04
Schritt 4: Vorbereitung der Wallet & Schlüsselsicherung
Die gesamte Einrichtung und das Onbaording der Sicherheitskomponenten erfolgt gemeinsam mit Ihnen. Die gesamte Bereitstellung aller Unterlagen und Technik sowie die Verteilung der Komponenten zur Verwahrung erfolgt durch uns. Bei einer Herausgabe an Sie, übermitteln wir die Wallet physisch oder in gesicherter Form. Zur Erkennung und Zuordnung wird ein Siegel angebracht. Bei der Plus-Variante werden zusätzlich die Herausgabebedingungen der Wallet vertraglich definiert. Der Treuhänder prüft die Wallet bei Rückgabe auf Vollständigkeit und Original, um eine Verwechslung auszuschließen.
05
Schritt 5: Übergabe und Archivierung
Sie erhalten die treuhänderische Urkunde digital (PDF mit qualifizierter elektronischer Signatur) und auf Wunsch in ausgedruckter Form per Einschreiben. Eine verschlüsselte Kopie kann zusätzlich in Ihrem persönlichen Tresor bei Trust4Money gespeichert werden. Damit ist jede Wallet-Verwahrung dokumentiert, nachvollziehbar und langfristig sicher archiviert.
06
Schritt 6: Kosten & Dauer
Die Preise beginnen deutlich unter Performance Trust Custody, da anstelle eines Treuhänders kein weiterer Treuhänder erforderlich ist. Der Prozess dauert in der Regel nur wenige Stunden bis wenige Tage, je nach Anzahl der Teilnehmer, Wallets, Variante (Basic oder Plus) und Umfang der Verträge.
Trust Custody als
offenes System
Die zugrunde liegenden Sicherheits- und Entscheidungsmodelle sind so aufgebaut, dass sie nicht an die dauerhafte Mitwirkung eines einzelnen Anbieters gebunden sind.
Bewusst haben wir ein Modell entwickelt, das anstelle von uns auch mit anderen Teilnehmern reibungslos funktionieren kann.
1. offenes Modell‒System
Die Modelle sind so gestaltet, dass sie auf bestehende rechtliche und institutionelle Strukturen übertragbar und eigenständig anpassbar sind – bei Bedarf auch ohne laufende Einbindung der trust4money GmbH.
2. SeedPro als Grundlage
Mit SeedPro wird eine unverzichtbare technische Grundlage für die strukturierte Sicherung, Aufteilung und Rekonstruktion von Bitcoin-Schlüsseln vertraglichen und organisatorischen Rahmenwerke bereitgestellt.
3. Umsetzung durch Jeden
Die Umsetzung der Trust-Varianten kann jedoch grundsätzlich auch durch externe Rechtsanwälte, Treuhänder, Steuerberater oder Banken erfolgen.
4. keine Abhängigkeit
Anstelle eines Abhängigkeits-Verhältnisses zu uns, ist eine anbieterunabhängige Sicherheitsarchitektur möglich.
Preise Ein Service zwei Varianten
Light Trust passt sich Ihren Bedürfnissen an: Wählen Sie zwischen einfacher Schlüsselverwahrung mit personenbezogenen Herausgabebedingungen oder erweiterten Schutz durch Beschlussprüfungen für die Herausgabe.
walletsicherung mit personenbezogener herausgabebedingung
Light Trust Custody 40€/Mon. + Einrichtung
Variante 1 Schlüsselverwahrung personenbezogene Ausgabe
Bei Light Trust Custody wird die nur Schlüsselsicherung SeedPro sicher verwahrt. Rollenrechte werden vertraglich festgelegt, und jede Herausgabe wird vom Treuhänder geprüft und dokumentiert.
So entsteht eine transparente Struktur, in der operative Beteiligte innerhalb der Regeln handeln können, die Oberhoheit beim Eigentümer bleibt, und Verlust, Erpressungs- oder Fehlgebrauch-Risiken können minimiert werden.
1
gut geplanter Start:
Sie buchen den Service und klären Umfang, Beteiligte und Rollen gemeinsam mit Trust4Money.
2
Sichere Verwahrung:
Ihre Schlüsselsicherung SeedPro wird physisch beim Treuhänder hinterlegt. Herausgabe erfolgt nur nach vertraglich festgelegten Bedingungen.
3
Nachvollziehbare Dokumentation:
Jede Herausgabe wird protokolliert, alle Beteiligten können jederzeit nachvollziehen, wer Zugriff hatte.
walletsicherung mit beschlussbezogener herausgabebedingung
Light Trust Security+ 60€/Mon. + Einrichtung
Variante 2 Schlüsselverwahrung beschlussbezogene Ausgabe
Bei Light Trust Security+ wird zusätzlich zu den Personen der Beschluss einer Rekonstruktion geprüft. Der Treuhänder prüft vor jeder Freigabe, ob alle Bedingungen erfüllt sind, und dokumentiert jede Handlung nachvollziehbar.
So können operative Beteiligte nur innerhalb des definierten Rahmens handeln und Verlust, Missbrauch oder Fehlverwendung werden wirkungsvoll schließen.
1
Vertragliche Bindungen:
Zusätzlich zu den Herausgabebedingungen werden Beschlussvoraussetzungen definiert.
2
Kontrollierte Freigabe:
Der Treuhänder prüft vor jeder Rekosntruktion, ob alle Bedingungen erfüllt sind, und gibt SeedPro nur dann frei.
3
Erweiterte Sicherheit:
Operative Beteiligte können nur innerhalb des festgelegten Rahmens handeln, sodass Erpressung, Missbrauch und Fehlverwendung ausgeschlossen sind.
Next Level Bitcoin Security
in Gemeinschaften
Wann Light nicht mehr ausreicht und Performance notwendig wird
Light Trust Custody & Security+ ist für Strukturen gedacht, in denen Verantwortung bewusst geteilt wird und Konsens tragfähig ist. Solange alle Beteiligten erreichbar sind, Entscheidungen gemeinsam getroffen werden können und Ausfälle die Handlungsfähigkeit nicht gefährden, bietet Light eine stabile und transparente Sicherheitsbasis.
Performance Trust Custody & Security+ beginnt dort, wo Beschluss zum Risiko wird.
Wenn mehrere Personen gleichwertige Verantwortung tragen sollen, reicht manchmal ein einfacher Beschluss nicht mehr aus. Sicherheit entsteht dann durch klare Mehrheitsfähigkeit, z.B. im 2 von 3 Verfahren.
Performance ersetzt einen Beschluss nicht durch Macht, sondern durch strukturierte Entscheidungslogik. Verantwortung bleibt verteilt, aber das System bleibt handlungsfähig – auch bei Krankheit, Abwesenheit, Konflikten oder Zeitdruck.
Typische Schwelle von Light zu Performance
Haftung & Verantwortung
Jede Trust Custody & Security+ Variante folgt klar definierten Zuständigkeits‒ und Haftungsregeln. Kritische Übergänge wie Rekonstruktion, Verwahrung oder Rollenwechsel sind strukturell abgesichert. Zur vollständigen Sicherheits‒ & Haftungsarchitektur
So funktioniert Light Trust Custody & Security+
Wallet-Nutzung und Wiederherstellung sicher geregelt
A
Warum reicht eine einfache Bankverwahrung nicht aus?
Bankverwahrung überträgt die vollständige Kontrolle an einen Dritten. Das mag bequem sein, schafft aber neue Abhängigkeiten, Haftungsfragen und regulatorische Risiken. Bei Bitcoin geht es nicht nur um Aufbewahrung, sondern um Verfügungsgewalt. Trust Custody verteilt Verantwortung bewusst, statt sie zu zentralisieren.
Light Trust Custody geht einen Schritt weiter: Es kombiniert operative Wallet-Nutzung mit geregelter Wiederherstellung, ohne vollständige Fremdverfügung.
B
Was unterscheidet Wallet-Verwahrung von Seed-Verwahrung?
Die Wallet ist das operative Werkzeug, die Seedphrase ist die ultimative Machtinstanz. Wallet-Verwahrung regelt Nutzung und Zugriff im Alltag. Seed-Verwahrung entscheidet über Wiederherstellung und Eigentum. Light Trust Custody & Security+ adressiert beide Ebenen getrennt – und verhindert, dass eine Person alles kontrolliert.
In Light Trust Custody & Security+ wird die Seedphrase nicht abgegeben, sondern durch SeedPro strukturiert und rechtlich ersetzt – sodass Wiederherstellung möglich ist, ohne Einzelmacht zu erzeugen.
C
Wie stellen Herausgabebedingungen Sicherheit her?
Herausgaben erfolgen nicht automatisch, sondern nur bei Erfüllung klar definierter Bedingungen. Diese werden vertraglich festgelegt, geprüft und dokumentiert. So wird sichergestellt, dass Zugriff nicht durch Besitz, sondern durch legitime Entscheidung entsteht.
D
Wie sorgen Herausgabebdingungen für kontrollierte Transaktionen?
Herausgaben dürfen nur an vorher definierte Empfänger gemäß Vertrag erfolgen. Der Treuhänder prüft die Einhaltung vor jeder Freigabe. Dadurch werden Fehlverwendungen, Alleingänge und Missbrauch wirksam verhindert – ohne operative Handlungsfähigkeit zu blockieren.
E
Welche Rolle übernimmt der Treuhänder konkret?
Der Treuhänder ist keine Entscheidungsinstanz, sondern eine prüfende und dokumentierende Rolle. Er stellt sicher, dass Regeln eingehalten werden, Entscheidungen nachvollziehbar sind und niemand allein handeln kann. Das schafft Schutz ohne Machtverschiebung.
Der Treuhänder hält keine alleinige Zugriffsmacht, sondern sichert die Einhaltung der Wiederherstellungs-, Herausgabe- und Entscheidungsregeln.
F
Was passiert bei Konflikten oder Sonderfällen?
Konflikte sind mitgedacht. Verträge definieren klare Verfahren für Stillstand, Eskalation oder Ausfall. Damit wird vermieden, dass persönliche Spannungen oder externe Ereignisse das Vermögen blockieren oder gefährden.
G
Für wen ist Light Trust Custody & Security+ geeignet – und wo beginnen weitergehende Modelle?
Light Trust Custody & Security+ richtet sich an Menschen und Strukturen, bei denen Bitcoin bereits real geworden ist – aber noch nicht maximal komplex. Es ist die richtige Wahl, wenn Verantwortung nicht mehr allein getragen werden soll, operative Nutzung möglich sein muss und gleichzeitig vermieden werden soll, dass einzelne Personen uneingeschränkte Macht über Vermögen erhalten. Typische Anwendungsfälle sind Familien mit nennenswertem Bitcoin-Vermögen, Unternehmer oder Gesellschafter, die Ausfall-, Haftungs- oder Erpressungsrisiken reduzieren möchten, sowie Privatpersonen, die ihre Seedphrase nicht länger als alleinige Machtquelle tragen wollen. Light eignet sich besonders dann, wenn Vermögen gesichert, vererbt oder kontrolliert genutzt werden soll, ohne sofort in hochkomplexe Mehrparteien- oder Institutionsstrukturen zu wechseln. Light Trust Custody & Security+ endet dort, wo Verantwortung dauerhaft auf mehrere gleichberechtigte Parteien verteilt, Entscheidungsprozesse institutionalisiert oder große Organisationen eingebunden werden müssen. Ab diesem Punkt beginnen weitergehende Modelle wie Performance, Full oder Endless Trust Custody – etwa bei Unternehmensvermögen mit mehreren Entscheidern, Family Offices mit generationsübergreifender Governance, Banken- oder Stiftungsstrukturen oder Vermögen, das über lange Zeiträume und wechselnde Rollen abgesichert werden muss. Kurz gesagt: Light ist das Modell für den Übergang von individueller Selbstverantwortung zu gemeinschaftlicher Sicherheit. Alles darüber hinaus beginnt dort, wo Systeme wichtiger werden als Personen.
Markus
Von Light zu Performance
Wenn Verantwortung nicht mehr nur geteilt, sondern gleichwertig verteilt ist.
Light strukturiert Verantwortung. Doch in Unternehmen oder größeren Gemeinschaften reicht reine Rollenverteilung nicht aus. Performance ersetzt Einstimmigkeit durch klare Mehrheitsentscheidungen und ergänzt eine zweite treuhänderische Absicherung.
Hier beginnt echte Krisenfähigkeit.
FAQ & Begriffserklärung
Digitale Assets und ihre Verordnungen haben eine Reihe von Fachbegriffen, die wir hier erläutern.
verwendeter Fachbegriff: *BaFin-konforme Kryptoverwahrung
BaFin-konforme Kryptoverwahrung bedeutet, dass die Verwahrung digitaler Assets (z. B. Bitcoin) den Anforderungen der deutschen Finanzaufsicht BaFin entspricht – insbesondere KWG, GwG und MiCAR.
Bei trust4money: Unsere hybride „Wir-zusammen“-Verwahrung ist so gestaltet, dass sie BaFin-konform ist – ohne dass wir eine volle Krypto-Verwahrlizenz (§ 1 Abs. 1a Nr. 6 KWG) benötigen. Durch geteilte Hoheit und notarisiert Multi-Party-Regeln fallen viele strenge Pflichten weg.
verwendeter Fachbegriff: *Single Point of Failure
Single Point of Failure (SPoF) ist ein zentraler Schwachpunkt in einem System: Wenn dieser eine Punkt ausfällt oder gehackt wird, geht das gesamte System kaputt.
Bei trust4money: Unser System hat keinen Single Point of Failure. Durch Key-Splitting (USPE) und geteilte Hoheit kann keine einzelne Person, kein Hacker und keine Partei allein auf deine Assets zugreifen – das ist der Kern unserer Sicherheit.
verwendeter Fachbegriff: *Private Keys /Seedphrasen
Private Keys sind der geheime digitale Schlüssel, mit dem du deine Kryptowährungen kontrollierst und Transaktionen signierst. Seedphrasen (meist 12–24 Wörter) sind die lesbare Backup-Form eines Private Keys (BIP39-Standard).
Bei trust4money: Wir teilen und schützen Seedphrasen mit USPE (Unique Seed Positional Encoding) in Split-Codes. Nur gemeinsam (Multi-Party) können sie rekonstruiert werden – du behältst die Souveränität, ohne allein alles verwalten zu müssen.
verwendeter Fachbegriff: *DSGVO
DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist das EU-Datenschutzgesetz (seit 2018), das den Umgang mit personenbezogenen Daten streng regelt – Recht auf Löschung, Transparenz, Datensicherheit usw.
Bei trust4money: Wir sind vollständig DSGVO-konform. Deine Daten (z. B. Onboarding, ID-Verifizierung) werden nur zweckgebunden gespeichert, verschlüsselt und nur so lange wie nötig. Keine Weitergabe ohne deine Einwilligung gemäß Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA)
verwendeter Fachbegriff: *KWG
KWG steht für Kreditwesengesetz – das deutsche Bank- und Finanzaufsichtsgesetz. Es regelt u. a. Krypto-Verwahrung als Finanzdienst (§ 1 Abs. 1a Nr. 6 KWG) und erfordert eine BaFin-Erlaubnis.
Bei trust4money: Durch unsere hybride geteilte Hoheit (keine exklusive Fremdverwahrung) fallen wir nicht unter die volle KWG-Krypto-Verwahrlizenzpflicht. Wir arbeiten BaFin-konform, aber regulatorisch leichter.
verwendeter Fachbegriff: BaFin* - FMA* - FINMA* - AMF* - Banca d’Italia* - CNMV*
Das sind die wichtigsten nationalen Finanzaufsichtsbehörden in Europa:
BaFin – Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Deutschland) FMA – Finanzmarktaufsicht (Österreich) FINMA – Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Schweiz) AMF – Autorité des marchés financiers (Frankreich) Banca d’Italia – Italienische Zentralbank & Aufsicht (Italien) CNMV – Comisión Nacional del Mercado de Valores (Spanien)
Bei trust4money: Wir orientieren uns primär an BaFin und MiCAR (EU-weit). Unsere hybride Verwahrung ist so konzipiert, dass sie auch in Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien und Spanien kompatibel ist – insbesondere bei grenzüberschreitenden Kunden.
verwendeter Fachbegriff: *MiCAR
MiCAR (Markets in Crypto-Assets Regulation) ist die EU-Verordnung (2023/1114), die seit 2024/2025 Kryptowerte regelt – Schutz vor Betrug, Insolvenz und Missbrauch
Bei trust4money: MiCAR kennt nur Self- oder Fremdverwahrung. Unsere hybride „Wir-zusammen“-Form (geteilte Hoheit) macht viele strenge Pflichten (Art. 75) obsolet oder einfacher – weil keine exklusive Kontrolle beim Anbieter liegt.
verwendeter Fachbegriff: * BIP39‑Seedgenerierung
BIP39 (Bitcoin Improvement Proposal 39) ist der Standard für die Generierung einer Seed-Phrase (auch Mnemonic-Phrase oder Wiederherstellungsphrase genannt). BIP39 wandelt einen starken Zufallswert (Entropy, z. B. 128–256 Bits) in eine lesbare Liste aus 12, 18 oder 24 Wörtern um. Diese Wörter stammen aus einer festen Liste von 2048 englischen (oder anderen Sprachen) Wörtern. Am Ende wird eine Checksumme hinzugefügt, um Tippfehler zu erkennen.
Wie es funktioniert (einfach): - Wallet erzeugt starken Zufall (Entropy). - Entropy + Checksumme werden in 11-Bit-Blöcke geteilt. - Jeder Block wird einem Wort aus der 2048-Wörter-Liste zugeordnet. - Ergebnis: Eine Seed-Phrase (z. B. „truck renew fury donkey …“), die deinen Master-Key ableitet. Warum wichtig? Ermöglicht einfache, menschlich merkfähige Backups statt langer Hex-Zahlen. Eine Phrase reicht, um alle Adressen/Wallets wiederherzustellen (deterministisch). Standard bei fast allen Wallets (Ledger, Trezor, Electrum, MetaMask usw.). Bei trust4money / SeedPro: Wir generieren Wallets immer BIP39-konform (air-gapped, sicher), splitten die Phrase dann mit USPE in sichere Teile – für hybride Verwahrung ohne Single Point of Failure. Kurz: BIP39 = der Standard, der aus Zufall eine merkfähige 12–24-Wörter-Phrase macht – die Basis jeder sicheren Bitcoin-Wallet.
verwendeter Fachbegriff: * USPE (Unique Seed Positional Encoding)
USPE (Unique Seed Positional Encoding) ist das Kernverfahren von SeedProtector / trust4money zur sicheren, modularen Aufteilung von BIP39-Seed-Phrasen. USPE wandelt eine normale Seed-Phrase (12–24 Wörter) in eindeutige Positionscodes um. Dazu wird für jeden Nutzer eine einzigartige, zufällig sortierte BIP39-Wortliste (2048 Wörter) erstellt (die „Seedliste“ – meist physisch auf Metall/Edelstahl). Jedes Wort der Original-Seed wird dann durch seine Position in dieser Liste ersetzt (z. B. „mystery“ → „H79“).
Wie es funktioniert (einfach): Einmalige, zufällige Seedliste pro Nutzer erstellen und sicher aufbewahren (z. B. auf Metallplatte). Original-Seed in Positionscodes umwandeln (SeedKey). SeedKey getrennt speichern/teilen (Papier, NFC, digital, biometrisch). Zur Wiederherstellung: SeedKey + Seedliste → Original-Wörter zurückübersetzen. Vorteile: - Hohe Sicherheit: Kein Single Point of Failure – SeedKey allein nutzlos ohne Seedliste. - Teilbar & modular: SeedKey kann aufgeteilt werden (z. B. Familie, Notar, Bank), ohne dass jemand allein Zugriff hat. - Keine Lizenzpflicht: Keine vollständige Schlüsselverwahrung → MiCAR-konform, ohne volle CASP-Regeln. - Werkzeugfrei & unabhängig: Keine App/Technik nötig, funktioniert analog/digital. Bei trust4money / SeedPro: USPE ist die Basis für alle Modelle – von Consumer (einfache Aufteilung) bis Trust Custody (rechtssichere Multi-Party mit Notar/Bank). Es ermöglicht die hybride „Wir-zusammen“-Verwahrung: geteilte Hoheit ohne exklusive Kontrolle. Kurz: USPE = intelligente Positionskodierung für teilbare, manipulationssichere Seed-Sicherung – der Schlüssel zur dritten Verwahrungsform.
verwendeter Fachbegriff: *Certified Bitcoin Security Professional (CBSP)
CBSP (Certified Bitcoin Security Professional) ist eine interne Zertifizierung bei trust4money für Experten in Bitcoin-Sicherheit. Ein CBSP ist ein qualifizierter Berater/Spezialist, der Kunden bei der sicheren Einrichtung und Verwahrung von Bitcoin-Wallets unterstützt – mit Fokus auf SeedPro, USPE-Key-Splitting, hybrider „Wir-zusammen“-Verwahrung und MiCAR-konformer Umsetzung.
Aufgaben: - Beratung zu air-gapped Setups, Seed-Splitting und Multi-Party-Governance - Umsetzung von Trust Custody (mit Notaren/Banken) - Risikoanalyse & Provenienz-Nachweise - Schulung von Partnern (Banken, Notare, Family Offices) Bei trust4money arbeiten über 10 CBSPs – das garantiert höchste Expertise und Sicherheit ohne Single Point of Failure. Kurz: CBSP = dein vertrauenswürdiger Bitcoin-Sicherheitsprofi bei uns – für souveräne, geteilte und rechtssichere Verwahrung.
verwendeter Fachbegriff: *Mining
Mining ist der Prozess, bei dem neue Bitcoins erzeugt werden und Transaktionen im Bitcoin-Netzwerk bestätigt und in die Blockchain eingetragen werden. Miner (spezielle Computer) lösen komplizierte mathematische Rätsel (Proof-of-Work), um einen neuen Block zu erstellen. Der erste Miner, der das Rätsel löst, darf den Block zur Blockchain hinzufügen und erhält dafür eine Belohnung: neue Bitcoins + Transaktionsgebühren. Mining sichert das Netzwerk: Es verhindert Betrug und doppelte Ausgaben. Belohnung halbiert sich alle 4 Jahre (Halving) – aktuell (2026) 3,125 BTC pro Block. Hoher Energieverbrauch: Miner nutzen spezielle Hardware (ASICs) in großen Farmen. Jeder kann theoretisch minen, aber privat ist es heute kaum profitabel (Stromkosten, Hardware). Bei trust4money relevant? Die meisten unserer Kunden halten bereits geminte Bitcoins (mit klarer Provenienz). Wir helfen bei der sicheren Verwahrung und Nachweisführung der Herkunft (CleanProof / Provenance Proof), damit die Assets beleihbar oder erbschaftsfähig bleiben – ohne dass du selbst minen musst. Kurz: Mining = das dezentrale „Schürfen“ neuer Bitcoins und das Sichern des Netzwerks – die Grundlage, warum Bitcoin so sicher und dezentral ist.
verwendeter Fachbegriff: *HNWI
HNWI steht für High Net Worth Individuals – auf Deutsch: vermögende Privatpersonen oder High-Net-Worth-Individuen.
HNWI sind Personen mit einem hohen liquiden Vermögen (meist ab ca. 1 Million Euro/USD netto, ohne Immobilien). In der Finanz- und Krypto-Branche spricht man oft von HNWI ab 1–5 Mio. €, Ultra-HNWI (UHNWI) ab 30 Mio. €.
Warum wichtig für trust4money? HNWI halten oft große Bitcoin- oder Krypto-Portfolios und suchen genau das, was MiCAR und klassische Banken nicht optimal bieten: - Volle Souveränität (Self-Custody-Feeling) - Hohe Sicherheit (geteilte Hoheit, kein Single Point of Failure) - Rechtssichere Nachlassplanung (Erbschaft, digitale Vermögensübertragung) - Beleihbarkeit (Bitcoin-backed Lending) mit sauberer Provenienz - Diskretion und Compliance (MiCAR-light, ohne volle Fremdverwahrung) Bei trust4money: Unsere hybride „Wir-zusammen“-Verwahrung mit SeedPro und USPE ist speziell für HNWI und Family Offices gemacht: geteilte Kontrolle, notarisiert, bankkonform – sicherer als Self-Custody allein und transparenter als klassische Custody.
Kurz: HNWI = vermögende Privatkunden mit hohen Ansprüchen an Sicherheit, Souveränität und Nachlass – unsere Zielgruppe Nr. 1 für Trust Custody und hybride Modelle.
verwendeter Fachbegriff: *BTC
BTC ist die offizielle Abkürzung für Bitcoin – die erste und größte Kryptowährung der Welt.
Bitcoin (BTC) ist digitales Geld, das 2009 von Satoshi Nakamoto erfunden wurde. Es läuft dezentral auf der Bitcoin-Blockchain – ohne Banken oder Staaten. Jede BTC ist einzigartig und kann nur einmal ausgegeben werden (dank Blockchain-Technik). - Symbol: ₿ oder BTC - Maximale Menge: 21 Millionen BTC (fast alle bis 2140 gemint) - Halving: Alle ~4 Jahre halbiert sich die Mining-Belohnung (aktuell 3,125 BTC pro Block) - Nutzung: Zahlungsmittel, Wertaufbewahrung („digitales Gold“), Kollateral für Kredite - Wert: Sehr volatil, aber langfristig stark gestiegen Bei trust4money: BTC ist das Kern-Asset unserer Kunden. Wir helfen bei der sicheren, hybriden Verwahrung („Wir-zusammen“-Modell mit geteilter Hoheit), Nachlassplanung, Provenienz-Nachweis und Beleihbarkeit – ohne dass du die volle Kontrolle abgibst.
Kurz: BTC = Bitcoin, das dezentrale digitale Gold – das Asset, das wir bei trust4money am sichersten und souveränsten verwahren.
verwendeter Fachbegriff: *Revision
Revision bedeutet im Kontext von trust4money und Trust Custody die unabhängige, prüfende Nachschau der gesamten Verwahrungs- und Sicherheitsprozesse.
Revision ist eine regelmäßige oder anlassbezogene Überprüfung durch externe oder interne Prüfer (z. B. Wirtschaftsprüfer, Notare, Treuhänder oder spezialisierte Auditoren). Sie stellt sicher, dass alles korrekt, transparent und regelkonform läuft: Dokumentation, Multi-Party-Regeln, Provenienz-Nachweise, Split-Codes, Verträge und tatsächliche Umsetzung.
Ziel: Volle Nachvollziehbarkeit und Vertrauen schaffen – besonders bei geteilter Hoheit („Wir zusammen“). - Wer führt durch? Externe Wirtschaftsprüfer, Notare oder unabhängige Security-Experten (keine alleinige interne Prüfung). - Was wird geprüft? Seedliste, SeedKey-Verteilung, Zugangsberechtigungen, Protokolle, Transaktionsregeln, Compliance (MiCAR-light, BaFin-konform). - Häufigkeit: Jährlich, halbjährlich oder bei Ereignissen (z. B. neue Partner, große Assets). Bei trust4money: In unseren Trust Custody-Modellen (besonders Ultimate & Endless) ist Revision ein fester Bestandteil: Externe Prüfer bestätigen regelmäßig, dass keine Partei allein Zugriff hat und alles revisionssicher dokumentiert ist. Das gibt Banken, Family Offices und HNWI maximale Sicherheit und Rechtssicherheit.
Kurz: Revision = die unabhängige Prüfung, die zeigt: Alles läuft wie vereinbart, transparent und sicher – der Garant für Vertrauen in unserer hybriden Verwahrung.
verwendeter Fachbegriff: *Einheitsentscheidung Rekonstruktion
"Einheitseintscheidung Rekonstruktion" ist ein festes Regelwerk bei trust4money / SeedPro, das zwei wichtige Dinge sicher und gemeinsam regelt: Rekonstruktion Die Wiederherstellung der Original-Seed-Phrase (oder Seedliste), wenn sie benötigt wird (z. B. nach Verlust des Zugangs, Erbfall oder Wallet-Neuaktivierung). Das passiert nach einem anonym vereinbarten, revisionssicheren Verfahren mit Passwörtern, die für festgelegte Rollen (z. B. Kunde, Notar, Treuhänder, Bank) hinterlegt sind. Voraussetzung: Monatsabo (siehe seedprotector.de).
Einheitseintscheidung Das gemeinsame Beschlussverfahren (Stimmprinzip), bei dem alle beteiligten Rollen einstimmig zustimmen müssen, bevor eine Transaktion autorisiert oder die Rekonstruktion freigegeben wird. Das Ganze ist revisionssicher protokolliert – niemand kann allein handeln. Warum das wichtig ist: Durch Einheitseintscheidung Rekonstruktion entsteht echte geteilte Hoheit („Wir zusammen“): Kein Single Point of Failure, kein Missbrauch möglich, volle Transparenz und Rechtssicherheit – ideal für Familien, HNWI, Family Offices oder Bank-Partnerschaften.
Einheitseintscheidung Rekonstruktion = einstimmige, revisionssichere Freigabe für Wiederherstellung oder Transaktionen – nur gemeinsam, nie allein. Das Herzstück unserer hybriden, gemeinschaftlichen Verwahrung. Als Alternative zu Mehrheitsentscheidung Rekonstruktion.
Der nächste Schritt ist kein Klick.
Wenn Bitcoin Teil einer Gemeinschaft wird, reichen technische Lösungen nicht mehr aus. Dann geht es um Verantwortung. Um Rollen. Um Entscheidungen, die auch dann tragen, wenn Menschen wechseln, Zeit vergeht oder Druck entsteht. Wir entwickeln Sicherheitsstrukturen gemeinsam mit denen, die Verantwortung nicht delegieren – sondern gestalten wollen.
Einladung zum Gespräch.
Wenn du dich in diesen Gedanken wiederfindest, wenn du spürst, dass Selbst- oder Fremdverwahrung für deine Situation nicht mehr ausreichen, dann ist jetzt nicht der Moment für ein Produkt. Dann ist es der Moment für ein Gespräch.
Lass uns gemeinsam klären, welche Form von gemeinschaftlicher Sicherheit für dich, dein Unternehmen oder deine Struktur tragfähig ist.
Gebe den richtigen Anfragetyp an, um die Anfrage an die richtige Abteilung weiterzuleiten
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