Das SEC Investor Bulletin - vom 12. Dezember 2025
In einer Zeit, in der digitale Assets wie Bitcoin zunehmend zum festen Bestandteil von Vermögensportfolios werden, gewinnt die sichere Verwahrung an Bedeutung. Das SEC Investor Bulletin vom 12. Dezember 2025 unterstreicht genau das: Es warnt vor den Risiken des Verlusts von Private Keys und betont die Wichtigkeit risikobasierter Lösungen, die eine Balance aus Sicherheit, Kontrolle und Compliance bieten. Besonders hervorzuheben ist die Empfehlung für Multi-Partei-Sicherungsmodelle, bei denen Schlüsselanteile geteilt werden und nur im Konsens rekonstruiert werden können – ein Ansatz, der Single Points of Failure minimiert. Das Bulletin legitimiert damit indirekt Systeme wie unsere SeedPro Trust Custody-Varianten, da es Self-Custody als verantwortungsvolle Option darstellt, ergänzt durch Treuhänder und notarielle Absicherung. "Das SEC-Bulletin unterstreicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen, risikobasierten Verwahrung digitaler Assets", heißt es darin, und Lösungen wie Trust4Money kombinieren genau das: technische Sicherheit, geteilte Verantwortung und rechtliche Absicherung. Dies schafft nicht nur Legitimität in den USA, sondern passt nahtlos zu europäischen Regulierungen wie BaFin und MiCAR, die ähnliche Standards für Asset-Segregation und Governance fordern. Für Anleger in der DACH-Region ist das der "Reason Why" für Trust Custody: Echte Souveränität ohne Abhängigkeit von ausländischen Plattformen oder komplexen digitalen Prozessen.
Verwahrung ohne MultiSig
Wir haben unsere Trust Custody-Varianten ab 2026 so angepasst, dass sie jetzt auch für kleinere Bestände von digitalen Assets interessant sind. Die Preise bleiben pauschal und unabhängig vom Vermögenswert, was sie besonders für wachsende Bestände attraktiv macht – oft unter 0,035 % p.a. im Vergleich zu marktüblichen Fees. Alle Modelle basieren auf unserer bewährten Split-Key-Technik: Die BIP39-kompatible Seed-Phrase wird analog aufgeteilt (z. B. in feuer- und wasserfeste Metallplatten), sodass niemand alleinigen Zugriff hat. Wir bieten lokale Compliance, persönliches Onboarding durch Spezialisten und keine Notwendigkeit für digitale Multisig‒Setups. Die Preise gelten für eine Person oder einen Teilnehmer vor Ort beim Treuhänder; Zusatzkosten können für Reisen oder weitere Beteiligte (ca. +250 € pro Person) anfallen. Wichtig: Die Übernahme bestehender Wallets ist nur in der einfachsten Variante möglich, da höhere Stufen ein unabhängiges Onboarding erfordern, um einen diskreten Split-Key zu gewährleisten.
4 Varianten zur Self Custody
- mit und ohne Banken, Treuhändern, Notaren
Lassen Sie uns die vier Varianten von stark nach schwach durchgehen – jede bietet abnehmende Leistungen in Governance und Support, aber immer hohe Sicherheit für langfristige HODLer.
Die Ultimate Trust Custody ist unsere Premium-Lösung, empfohlen ab 10 BTC (ca. 1 Mio. € Vermögen). Sie bietet Full-Service mit Einstimmigkeitsprinzip (z. B. 3-von-3), notarieller Beglaubigung, einem Notar plus zwei Treuhändern, Einlagerung in sicheren Tresoren, BackUp-Service, jährlichen Video-Revisionen, Hardware-Wallet-Bereitstellung und umfassendem Onboarding inklusive Transaktionssicherung. Mit einer Einrichtungsgebühr von 4.900 € und 1.600 € jährlich bleibt sie unter 0,035 % p.a. bei großen Beständen – ideal für Family Offices oder Stiftungen, die maximale Absicherung suchen.
Etwas abgespeckt, aber immer noch robust, ist die Performance Trust Custody für Unternehmen mit Mehrheitsentscheid (z. B. 2-von-3). Hier gibt es treuhänderische Tatsachenbestätigungen, zwei Treuhänder, Einlagerung, BackUp-Service, jährliche Prüfungen, Hardware und detailliertes Onboarding. Der Unterschied zur Ultimate liegt vor allem in der fehlenden Einstimmigkeit und dem Notar – perfekt für Teams, die geteilte Hoheit brauchen. Preise: 3.900 € Einrichtung und 990 € jährlich.
Für Privatpersonen oder kleinere Familien eignet sich die Light Trust Custody mit Konsenzentscheidung mit einem Treuhänder. Sie umfasst Einlagerung, vereinfachte jährliche Prüfungen, Hardware und Onboarding, aber ohne BackUp-Service oder obligatorischen Notar (optional). Bei 3.200 € Einrichtung und 490 € jährlich ist sie eine kostengünstige Einstiegsoption in professionelle Treuhand, ohne die Souveränität zu verlieren.
Die einfachste Variante, Single Trust Custody, richtet sich an Solokunden: Ein Treuhänder als Backup, Einlagerung, Basis-Prüfungen – ohne Hardware, Onboarding oder Notar. Hier ist die Übernahme bestehender Wallets möglich. Mit nur 99 € Einrichtung und 280 € jährlich ist sie extrem zugänglich, auch für kleinere Bestände.
Der Marktvergleich
- mit Casa, Coinbase Custody, Fireblocks, BitGo, Gemini Custody und Anchorage Digital
Im Marktvergleich schneidet Trust4Money hervorragend ab, besonders gegenüber US-dominierten Anbietern. Nehmen wir Casa Business/Enterprise (ca. 1.000–5.000 €/Jahr): Während Casa auf digitalem Multisig setzt, bieten wir analoge Robustheit ohne App-Risiken – und das günstiger, z. B. mit Single bei 280 €/Jahr. Coinbase Custody (0,035–0,5 % p.a.) ist teurer und custodial, also ohne echte Kontrolle.
Fireblocks (0,04–0,5 % + Fees) glänzt bei Trading, aber Trust Custody ist sicherer für passive HODLer in Europa. Ähnlich bei BitGo, Gemini oder Anchorage: Unsere pauschalen Preise (oft <0,035 % bei Skalierung) und lokale Fokus machen uns zur besseren Wahl für Compliance-orientierte Kunden. Besonders für kleinere Bestände (1–5 BTC / 100.000–500.000 €) lohnt sich Trust Custody nun: Single und Light bieten Treuhand-Support zu 0,056–0,49 % p.a., mit persönlicher Begleitung – attraktiver als digitale Alternativen, ohne Overkill.
In einer regulierten Welt, wie das SEC-Bulletin sie skizziert, ist Trust4Money ein Game-Changer für analoge Selbstverwahrung. Ob Ultimate oder Performance für Institutionen oder Light oder Single für den Einstieg – unsere Varianten sorgen für Sicherheit und Selbstbestimmung.
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