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FINMA Aufsichtsmitteilung 01/2026:
Verwahrung kryptobasierter Vermögenswerte – Was bedeutet das für Bitcoin-Selbstverwahrung?
FINMA Aufsichtsmitteilung 01/2026:
Verwahrung kryptobasierter Vermögenswerte Was bedeutet das für Bitcoin‒Selbstverwahrung?
Von Torsten Schmitz, CEO & Gründer von trust4money.de Böblingen, Januar 2026
FINMA Aufsichtsmitteilung 01/2026: Strengerer Schutz für Krypto‒Verwahrung. Konkursschutz, Private‒Key‒Sicherung und Aussonderbarkeit im Vordergrund. trust4money & SeedPro inkl. Endless Trust Custody erfüllen viele Anforderungen bereits Zweck‒ und Transaktionsbindung als Gamechanger für Banken und Institutionelle
Am 12. Januar 2026 hat die Schweizer FINMA ihre Aufsichtsmitteilung 01/2026 „Verwahrung von kryptobasierten Vermögenswerten“ veröffentlicht. Sie reagiert auf das wachsende Interesse an Bitcoin und anderen Kryptowährungen und legt den Fokus klar auf Kundenschutz. Die Mitteilung benennt die zentralen Risiken – Cyber-Attacken, unzureichende Sicherung von Private Keys, Abhängigkeiten von Drittverwahrern – und präzisiert, wie diese minimiert werden müssen. Besonders hervorgehoben werden Konkursschutz und Aussonderbarkeit: Vermögenswerte müssen im Insolvenzfall des Verwahrs eindeutig dem Kunden zugeordnet bleiben können. Seit dem DLT-Mantelerlass gilt in der Schweiz bereits ein umfassender Schutz (Art. 37d i.V.m. Art. 16 Ziff. 1bis BankG sowie Art. 242a SchKG), doch die FINMA fordert nun eine noch sorgfältigere Umsetzung, inklusive prudentieller Aufsicht bei Verwahrer:innen und gleichwertigem Schutz bei Auslandsdelegationen.
Für Vermögensverwalter gelten strenge Vorgaben nach Art. 24 Abs. 1 FINIV: Die Verwahrung muss bei beaufsichtigten Instituten erfolgen, mit Ausnahmen nur unter kumulativen Bedingungen – umfassende Kundenaufklärung über Risiken, Hinweis auf Alternativen und schriftliche Zustimmung. Die Mitteilung orientiert sich teilweise an Entwicklungen wie der EU-MiCAR und betont: Technische Robustheit, Fachwissen und Transparenz sind unverzichtbar. Genau in diesem Kontext positioniert sich trust4money mit SeedPro und dem Trust‒Custody‒System – insbesondere der höchsten Stufe Endless Trust Custody – als praxisnahe Lösung, die viele der FINMA-Erwartungen bereits heute erfüllt.
Die FINMA warnt eindringlich vor den Gefahren einer nicht ausreichend sorgfältigen Private-Key-Sicherung. Cyber-Risiken und der Verlust von Zugangsdaten können Vermögen unwiederbringlich vernichten. SeedPro geht hier einen anderen Weg als reine digitale Custody-Lösungen. Wir setzen auf analoge, modulare Backups: stabile Stahlplatten, NFC-Karten und sichere Splits. Die Seed Phrase wird nie komplett an einem Ort gehalten, sondern physisch auf mehrere unabhängige Teile verteilt – air-gapped und manipulationssicher. Dadurch sinkt die Exposition gegenüber Hacking oder technischen Fehlern massiv. Das entspricht dem, was die FINMA als notwendige technische Infrastruktur und sorgfältigen Umgang mit Keys verlangt.
Noch entscheidender ist der Aspekt des Konkursschutzes und der Aussonderbarkeit. Die FINMA macht klar: Assets müssen im Konkurs eines Verwahrs aussonderbar bleiben, ohne dass Netting oder Verrechnung den Kunden benachteiligt. Klassische zentrale Modelle bergen hier oft Restrisiken. Bei trust4money vermeiden wir das durch konsequentes physisches Splitting und rollenbasierte Governance. Es gibt keinen einzelnen Verwahrer mit voller Kontrolle – stattdessen verteilen Security‒Professionals, Notare und Treuhänder die Verantwortung. Im Ernstfall bleibt das Asset dem Kunden eindeutig zugeordnet. Besonders Endless Trust Custody geht noch einen Schritt weiter: Hier kommt eine vertraglich fixierte und notariell beglaubigte Zweck- und Empfängerbindung hinzu. Jede Transaktion wird nicht nur auf Einstimmigkeit geprüft, sondern zusätzlich auf Zweckerfüllung – mit echter Sperrminorität durch den Treuhänder. Das verhindert Rehypothecation, ungewollte Spekulation, Lending oder falsche Auszahlungen und garantiert die Rückgabe exakter Original-Bitcoin, nie Äquivalente oder Fiat.
Die FINMA betont die sorgfältige Auswahl und Überwachung von Drittverwahrern – bei Delegation muss Äquivalenz und prudenzielle Aufsicht gegeben sein. Unser Modell delegiert nicht an einen zentralen Dritten, sondern verteilt Verantwortung auf mehrere neutrale Rollen: physische Komponenten plus vertragliche Prüfpflichten. In Endless Trust Custody prüft der Treuhänder aktiv jede Transaktion auf Einhaltung der fixierten Zwecke (z. B. reine langfristige Wertaufbewahrung) und autorisierter Empfänger (Whitelist oder Chain-Analyse). Bei Nichteinhaltung blockiert er – das schafft eine harte, durchsetzbare Bindung, die weit über reine Segregation hinausgeht. Für Schweizer Vermögensverwalter oder Banken, die Ausnahmen nutzen wollen, bieten wir die passenden Elemente: detaillierte Risikohinweise, transparente Verträge, dokumentierte Zustimmung und revisionssichere Nachweisführung. Transparenz und umfassender Kundenschutz stehen im Kern der Mitteilung. Institute müssen für angemessene Verwahrung sorgen und unzureichende Konstellationen anpassen. Genau das leistet trust4money seit jeher: revisionssichere Dokumentation, Integration in Estate-Planning und Nachlassregelungen, Beratung zu Compliance und Governance. Endless Trust Custody bindet das Ganze noch enger an den Kunden: Transaktionsbindung durch aktive Zweckprüfung und Kundenbindung durch Empfänger-Whitelist sorgen dafür, dass das Vermögen genau so bleibt, wie es gedacht ist – langfristig, sicher und ohne Überraschungen.
Endless Trust Custody der Goldstandard
Die vertraglich fixierte, notariell beglaubigte und prüfbare Bindung jeder Transaktion an einen klar definierten Zweck und autorisierte Empfänger mit echter Sperrminorität durch den Treuhänder, um Missbrauch, Rehypothecation, Lending oder ungewollte Auszahlungen dauerhaft zu verhindern. In der Praxis wird dieses Konzept als Endless Trust Custody, Zweckgebundene Treuhandverwahrung oder Transaktions‒ und Empfängerbindung bezeichnet.
Die höchste Stufe der rollenbasierten Mitverwahrung: Jede Bewegung wird aktiv auf Einhaltung der festgelegten Zwecke (z. B. reine Wertaufbewahrung, Erbschaftsregelung, Stiftungszweck) und der Whitelist‒Empfänger geprüft inklusive Chain‒Analyse bei Bedarf. Der Treuhänder blockiert automatisch bei Abweichung und gewährleistet die Rückgabe exakter Original‒Bitcoin, nie Äquivalente oder Fiat.
zweckgebundene, manipulationssichere Bitcoin‒Verwahrung
Der Goldstandard, den Banken bei institutioneller Mitverwahrung, Family Offices bei Nachlassplanung oder Vermögensverwaltern bei Compliance-Prüfungen fordern – und der Ihr digitales Vermögen wirklich langfristig, konform und unantastbar macht.
Die Aufsichtsmitteilung 01/2026 ist ein Weckruf: Wer Krypto‒Assets verantwortungsvoll verwahren will, muss Risiken proaktiv adressieren. trust4money und SeedPro mit Endless Trust Custody als stärkster Ausbaustufe tun genau das. Physisches Splitting minimiert Key‒Risiken, Multi‒Party‒Governance sichert Aussonderbarkeit, Zweck‒ und Transaktionsbindung verhindert Missbrauch. Das Modell ist MiCAR‒ und FINMA‒kompatibel, lizenzfrei und ideal als Ergänzung zu regulierter Bank‒Custody.
Hast Du Fragen, wie Endless Trust Custody in Deine Struktur passt ob als Family Office, Stiftung, Bank oder Vermögensverwalter? Oder möchtest Du wissen, wie die Zweckbindung konkret Deine Bitcoin‒Sicherheit FINMA‒konform verstärkt? Vereinbare gerne ein unverbindliches 15‒Minuten‒Gespräch wir sind für Dich da.
Für wen diese Leistung gedacht ist
Diese Leistung richtet sich an Menschen, Familien und Unternehmen, die Bitcoin nicht nur kaufen, sondern langfristig sicher halten wollen. An Vermögensinhaber, die verstehen, dass mit direktem Eigentum auch direkte Verantwortung entsteht, und die ihre Sicherheitsstruktur nicht dem Zufall überlassen möchten. Sie richtet sich ebenso an Familien, die sicherstellen wollen, dass Vermögen auch bei Krankheit, Ausfall oder im Erbfall zugänglich und handlungsfähig bleibt, ohne dass Wissen verloren geht oder Konflikte entstehen. Genauso richtet sie sich an Unternehmer, Family Offices, Steuerberater, Rechtsanwälte und Treuhänder, die Bitcoin nicht nur als Asset betrachten, sondern als neue Form von Eigentum, die klare Regeln für Zugriff, Verantwortung, Nachweis und Governance erfordert. Unser Ansatz ist für alle geeignet, die Sicherheit nicht nur technisch denken, sondern strukturell organisieren wollen. Denn Bitcoin-Sicherheit endet nicht bei Wallets und Seedphrases, sondern beginnt dort, wo Verantwortung, Zugriff und Entscheidungsfähigkeit sauber geregelt sind.
Unser Ansatz
Ob Privatvermögen, Familienvermögen oder Unternehmensreserven: Bitcoin braucht klare Sicherheitsstrukturen. Wir helfen Ihnen dabei, Zugriffe, Rollen, Herausgabebedingungen und Wiederherstellungsprozesse sauber zu organisieren.
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MiCAR* Berücksichtigung hybrider Modelle eine Vision
MiCAR ist ein großer Schritt nach vorn, aber ihre binäre Perspektive könnte aus der Zeit vor weit verbreiteten MPC*- und Key-Splitting-Technologien stammen. Hybride Verwahrungsmodelle* mit geteilter Hoheit sind sicherer, einfacher und günstiger – und sie machen viele der strengen Regeln überflüssig.
MiCAR* light eine Variante an der wir arbeiten
Das könnte den Markt öffnen: Banken und traditionelle Institute könnten viel leichter einsteigen, digitale Assets schützen und eine „MiCAR* light“-Variante nutzen. Weniger Bürokratie, mehr Innovation, besserer Schutz für alle. Das ist meine persönliche Einschätzung – keine offizielle Meinung. Aber ich denke, es lohnt sich, darüber zu reden. Was halten Sie davon? Teilen Sie gerne Ihre Gedanken in den Kommentaren.
Trust Custody Endless = Ultimate + vertraglich fixierte & prüfbare Zweck‒/Empfängerbindung
+ integrierte Prüfroutine durch Treuhänder-Sperrminorität. Dadurch wird Spekulation, Rehypothecation und ungewollte Netting im Insolvenzfall unmöglich – Kunden bekommen garantiert ihre originalen Bitcoin zurück.
verwendeter Fachbegriff: Rehypothecation
verwendeter Fachbegriff: Netting
Wie läuft Endless Trust Custody konkret ab?
Schritt 1: Vorgespräch & individuelle Bedarfsanalyse
Schritt 2: Vertragsgestaltung mit Zweck- und Empfängerbindung
Schritt 3: Notarielle Beglaubigung
Schritt 4: Technisches Onboarding (wie bei Ultimate)
Schritt 5: Prüfroutine bei jeder Beantragung (der Kern-Neuerung)
Schritt 6: Laufende Betreuung & jährliche Revision
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