Verwahrungslösungen mit Banken - für digitales Vermögen.
Bank Custody nach KWG für Banken rechtskonform revisionssicher
Torsten Schmitz trust4money
Immer mehr Kunden verwahren digitale Vermögenswerte bewusst selbst. Nicht aus Misstrauen gegenüber Banken, sondern aus dem Wunsch nach Kontrolle, Unabhängigkeit und Schutz vor zentralen Risiken.
Bank Custody als neue digitale Wertlagerung.
Warum sollten Banken Selbstverwahrung begleiten?
Selbstverwahrung mit der Bank als Partner
Eine neue Rolle für Banken als Partner-Verwahrer und strukturierender, vertrauensbildender Anker. Deine Bank für digitale Wertlagerung.
Sicherheits-Strategien die überzeugen
Selbstverwahrungsstrategien mit voller Schlüsslkontrolle für Endkunden anzubieten, ohne selbst Coins, Private Keys oder Wallets zu halten.
Kompetenz für digitale Assets
Vertrauen und Sicherheit stehen für Banken und ihrer Kunden an erster Stelle. Schutz für digitale Assets als geforderte Kernkompetenz.
Bank Custody: Sicherheit und Compliance nach KWG, BaFin und MiCAR
Die Verwahrung digitaler Assets ist rechtlich anspruchsvoll. Nach dem Kreditwesengesetz (KWG) fällt die Verwahrung von Kryptoschlüsseln grundsätzlich unter das Kryptoverwahrgeschäft und bedarf einer Genehmigung durch die BaFin. Zudem stellen Anforderungen aus der MiCAR-Regulierung und dem Geldwäschegesetz hohe Hürden an Technologie, Compliance, Risiko- und Prozesssteuerung. Wir wissen wie es geht.
Complience
Rechts- und Regulator-Compliance nach KWG und BaFin-Anforderungen
Risikomanagement
Respektierung der Vorgaben zu IT-Security, Risiko- und Compliance-Management
MiCAR
Berücksichtigung der MiCAR-Regulierungen auf EU-Ebene
Kunden behalten die vollständige Kontrolle über ihre Schlüssel (Self-Custody), während die Bank Sicherheitsinfrastruktur, regulatorische Absicherung und Revisionssicherheit bereitstellt. Durch das SeedPro KeySplit-Verfahren werden Schlüssel in getrennte, nicht allein nutzbare Komponenten aufgeteilt. Diese können – ebenso wie Hardware-Wallets ohne PIN oder Seedphrase – sicher in Banktresoren verwahrt werden, ohne dass die Bank Zugriff auf vollständige Schlüssel erhält. Die Lösung ist konform mit KWG, BaFin und MiCAR.
Bank Custody ermöglicht Banken die Verwahrung digitaler Assets ohne eigene Kryptoverwahrlizenz.
+300
Kunden
seit 2002
Unternehmenserfahrung
+10
Certified Bitcoin Security Professional (CBSP)
Bank Custody
Bank Custody ist speziell für institutionelle Kunden entwickelt, die technische Sicherungselemente (wie verschlüsselte Seed-Komponenten oder KeyCodes) revisionssicher und DSGVO-konform verwahren möchten, ohne der Bank oder Treuhänder vollständigen Zugriff auf Private Keys oder Seedphrases zu gewähren. Die Leistungen umfassen die Verwahrung verschlüsselter Komponenten, jährliche Erreichbarkeitsprüfungen und lückenlose Protokollierung. Die Kosten liegen bei 280€ pro Jahr.

Die Bank als

BackUp Partner

BaFin-konforme Kryptoverwahrung

eigenständiger Zugriff

Absicherung von digitalen Schlüsseln

eigene Wallet-Struktur

Um Sicherheit für digitale Assets zu gewährleisten
müssen verschiedene Aspekte eingehalten werden
gesetzliche Vorgaben
Rechts- und Regulator-Compliance nach KWG und BaFin-Anforderungen.
Abhängigkeiten
Vermeidung von Technik-, Hardware-, und Dienstleister-Abhängigkeit.
Revisionsanforderungen
Sicherheit durch Transparenz und Dokumentation
Rechtsverbindlichkeiten
Berücksichtigung der MiCAR-Regulierungen auf EU-Ebene. Notariell beglaubigte Verträge.
BANK CUSTODY
Geteilte Verwahrung digitaler Assets für sicherheitsbewusste Privatpersonen und Familien
Vorteile
Mitverwahrung von Sicherheitskomponenten für digitale Assets bei Banken.
Entscheidungen
Eigenständigkeit bei Entscheidungen als wichtiges Kriterium für Endkunden.
Optionen
Sicherheitserweiterungen für bestehende Komponenten bei digitalen Assets.
Einschränkungen
Bank Custody ist die einfache Unterstützung bei der Sicherheit digitaler Assets
Die neue Rolle der Bank im Krypto-Zeitalter
Die Zukunft digitaler Vermögenswerte ist nicht ausschließlich zentrale Verwahrung – sondern hybride Modelle. Banken sind dort relevant wo Kunden sie wirklich brauchen:
Konkreter Nutzen für Banken
Kunden behalten, Risiken minimieren, Angebote erweitern. Mit trust4money begleiten Sie Ihre Kunden bei der Selbstverwahrung digitaler Assets – ohne Coins, Keys oder Lizenzrisiken selbst zu halten – und integrieren Krypto sicher in bestehende Bankprozesse.
Wer sind die Kunden?
Bank Custody ermöglicht vermögenden Kunden digitale Assets sicher und diskret zu verwahren. Schlüssel bleiben beim Kunden, während die Bank Infrastruktur, Tresore und regulatorische Sicherheit bereitstellt – für maximale Kontrolle, Risikominimierung und Privatsphäre.
Torsten Schmitz trust4money
Torsten Schmitz
CEO T4M GmbH
Banken stehen vor der Entscheidung, Selbstverwahrung entweder zu ignorieren – oder sie aktiv und verantwortungsvoll zu begleiten. trust4money wurde gegründet, um genau diese Lücke zu schließen: Wir verbinden Anforderungen von Banken mit der Realität digitaler Vermögenswerte. Unser Ansatz ist bewusst zurückhaltend: Wir halten keine Coins, keine Private Keys und treffen keine Entscheidungen über das Vermögen. Stattdessen sorgen wir dafür, dass Zugriff, Wille und Nachfolge strukturiert, dokumentiert und im Ernstfall umsetzbar bleiben gemeinsam mit der Bank als Partner.
Torsten Schmitz (CEO trust4money)
Typische Einwände bei Bank Custody
Die Verwahrung von Sicherheitskomponenten für digitale Assets ist ein neues Feld für Banken bei dem regulatorische Anforderungen, complience und Revisionssicherheit gefragt sind. Hier sind typische Einwände für Bank Custody mit SeedPro:
einwände bei bank custody
„Wir brauchen dafür eine Kryptoverwahrlizenz.“
Nein. Die Bank verwahrt keine vollständigen Private Keys oder Seedphrases. Durch das SeedPro-KeySplit-Verfahren liegen nur nicht eigenständig nutzbare Komponenten vor. Damit handelt es sich nicht um Kryptoverwahrung im Sinne des KWG.
„Dann tragen wir trotzdem die Haftung.“
Die Schlüsselhoheit verbleibt vollständig beim Kunden. Die Bank stellt ausschließlich Infrastruktur (Tresor, Prozesse, Compliance). → Kein Zugriff, keine Verfügungsmacht, keine operative Haftung für Krypto-Transaktionen.
„Das ist regulatorisch nicht sauber prüfbar.“
Die Lösung ist prozessual und technisch trennscharf aufgebaut: getrennte Schlüsselkomponenten - dokumentierte Verwahrprozesse - revisionsfähige Nachweise → Prüfbar nach KWG, BaFin und MiCAR-Logik.
„Was passiert, wenn der Kunde stirbt oder den Zugriff verliert?“
SeedPro ermöglicht Mehr-Personen-Modelle, zeitverzögerten Zugriff und Treuhandlösungen (z. B. Notar, Family Office). → Erb- und Notfallregelungen sind sauber abbildbar, ohne dass die Bank Schlüssel hält.
„Hardware-Wallets im Tresor sind doch trotzdem kritisch.“
Hardware-Wallets und Sicherheitsmodule werden ohne aktivierte PIN und ohne Seedphrase verwahrt. → Allein physischer Besitz reicht nicht aus, um Zugriff auf Assets zu erlangen.
„Das ist technisch zu komplex für unsere Prozesse.“
Die Bank nutzt bestehende Tresor-, Dokumentations- und Revisionsprozesse. → Keine Blockchain-Integration, kein Wallet-Betrieb, kein Krypto-Know-how erforderlich.
„Wir wollen keine operative Nähe zu Krypto.“
Die Bank ist Infrastruktur- und Sicherheitsanbieter, nicht Krypto-Dienstleister. → Keine Transaktionsausführung, kein On-Chain-Zugriff, kein Marktpreisrisiko.
„Was ist der Mehrwert gegenüber klassischer Custody?“
Klassische Custody bedeutet: Bank hält Schlüssel → volle Haftung. Bank Custody mit SeedPro bedeutet: Kundenschlüssel + Bankensicherheit. → Maximale Sicherheit bei minimalem Risiko für die Bank.
„Unsere Revision wird das blockieren.“
Im Gegenteil: klare Rollenverteilung - keine Verfügungsmacht - saubere Dokumentation → Revisionsfreundlicher als klassische Kryptoverwahrung.
Argumente für bank custody
Keine Kryptoverwahrlizenz erforderlich
Banken können digitale Assets anbieten, ohne eine BaFin-Kryptoverwahrlizenz zu beantragen. → Schneller Markteintritt, kein regulatorischer Overhead
Volle Schlüsselhoheit beim Kunden
Die Bank erhält keinen Zugriff auf vollständige Private Keys oder Seedphrases. → Haftungs- und Reputationsrisiken für die Bank werden minimiert
KWG-, BaFin- und MiCAR-konform
Die Lösung erfüllt die regulatorischen Anforderungen an Verwahrung, Revision und Trennung kritischer Komponenten. → Revisionssicher, prüfbar, rechtlich belastbar
Institutionelle Sicherheit ohne Krypto-Risiko
Banken stellen Tresore, Prozesse und Compliance – ohne operative Kryptorisiken. → Nutzung bestehender Infrastruktur statt Aufbau neuer Systeme
SeedPro KeySplit: Technische Trennung statt Vertrauen
Digitale Schlüssel werden in nicht-allein nutzbare Komponenten aufgeteilt. → Kein Single Point of Failure, kein Missbrauchspotenzial
Externe Verwahrung zulässig
Key-Komponenten, Hardware-Wallets und Sicherheitsmodule können ohne PIN und Seedphrase extern verwahrt werden. → Rechtskonforme Tresor- und Notar-Modelle möglich
Attraktiv für vermögende Privat- & Firmenkunden
Ideal für HNWI (High Net Worth Individuals), VHNW (Very High Net Worth), UHNWI (Ultra High Net Worth Individual), Family Offices, Stiftungen und Unternehmen. → Neue Ertragsquellen ohne Bilanz- oder Eigenrisiko
Differenzierung gegenüber klassischen Custody-Anbietern
Self-Custody + Bankensicherheit statt Black-Box-Custody. → Vertrauensvorsprung im Markt
Argumente
für Bank Custody
Die Verwahrung von Sicherheitskomponenten für digitale Assets ist ein neues Feld für Banken bei dem regulatorische Anforderungen, complience und Revisionssicherheit gefragt sind. Hier sind einige Pro`s und Argumente für Bank Custody mit SeedPro:
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